Spanisches Institut, Veröffentlichung: Spanische Forschungen (s. a. Nr. 42, 87)
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6410, Ohne Signatur
6410 Archiv der Görresgesellschaft
Archiv der Görresgesellschaft >> 09.02. Sektionen und Institute
1917 - 1936
Enthält: - "Bericht über die möglichen Tätigkeitsfelder der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft" (u. a. mit Plan für ein Spanisches Institut) 26. 2. 1917 (Kehr, s. a. Nr. 226); - Anträge Dominikus Josef Wölfels auf Förderung seiner Arbeit über die Haltung der Römischen Kurie und der Spanischen Krone gegenüber den Eingeborenen auf den Kanarischen Inseln; - Mitarbeit des Stipendiaten Michael Seidlmayrs an den Studien über das Schisma und Auseinandersetzung mit Sanabre wegen konkurrierender Forschungen 1926-1931 (mit Arbeitsberichten Seidlmayrs, Korrespondenz mit Angles Higini (Direktor der Bibl. Katalan., Barcelona 1926, 27, A Griera, Barcelona 1927, Arendt 1927, Frl. Dr. Reuter, Lissabon 1928, Schreiber, Berlin 1930); - Verhandlungen mit Verlag Aschendorff wegen Drucklegung Neuß: "Altspanische Apokalypse" und "Spanische Forschungen" 1930-1932; - diverse Stipendien- und Zuschussanträge; - Sitzung des Kuratoriums für "Spanische Forschungen" 5. /6. 2. (0. 1.) - Korrespondenz mit: - Alvarez, Ibiza 1934; - Aschendorff Verlag, Münster 1930-1932; - Auswärtiges Amt, Berlin 1922, 1923; - Bayerisches Kultusministerium in Sachen Prof. Fischer, Bamberg 1929; - Bayorni, Enrique, Zortosa 1934; - Beyerle, Conrad (Stipendium Wohlhaupter in Spanien; Druck seiner Arbeit" Aequitas canonica"), München 1930; - Brunn, Hermann (mit Subskriptionseinladung für sein "Die Soledades des Don Louis de G6ngora"); - Buschbell, Valladolid 1930 Komitee Hispano-Aleman, Rundschreiben, Barcelona 1930; - Depter, (zur spanisches Theatergeschichte), Hirschberg 1924; - Deutsche Botschaft Madrid wegen Dr. Franz Ritter v. Gross, 1930; - Fink, K., 1931; - Finke, Heinrich:" Nachträge und Ergänzungen zu den Acta Aragonensia I-III", aus: Spanische Forschungen 1. Reihe Bd. 7 (mit Korrespondenz dazu); - betr. Finkes Geburtstag: "Un gran hisoanisto alemanjubilado", aus: Debabe 18. 8. 1928; - Fischer, Eugen, Kaiser-Wilhelm-Institut für Eugenik, Berlin 1930; - Fuster, S. I., Fernando, Director de la Revista "Estudios Ecclesiästicos" (Visitenkarte); - Gaitrois de Ballerteces, Mercedes, 1933; - Historische Akademie Madrid 1923; - Hoeber, K., Köln 1935; - Honecker, Martin Freiburg 1935; - Hüffer, Legationsrat Madrid 19271 Institut d'estudis catalans, Barcelona 1923; - Knoth, Ernst, Buchdruckerei (Druck "Altspanische Apokalypse"), Melle 1930; - Metz, Peter, Hanau 1933; - Neuß, Wilhelm, Bonn 1926, 1930, 1934 (Druckereiangelegenheit mit Aschendorff); - Puig i Cadafalch, I., Barcelona 1935; - Salvat Editores S. A., Barcelona 1933, 1935; - Schädel B. (Gründung des Ibero-amerikanisches Instituts), Hamburg 1919; - Schmidt, P. W., St. Gabriel1935; - Schmidt-Görg, J., Bonn 1935, 1936; - Schreiber, Georg, Berlin 1928, Münster 1935, 36, Biarriz 1936; - Schweitzer, Althausen 1926; - Seelos, Legationssekretär, Madrid 1928; - Stegmüller, Fr., Rom 1934; - Streicher, P. Fritz, S. J, München 1927-1929, 1933; - Vincke, Johannes 1933, 1934, Barcelona 1935; - Vives, Jose, Barcelona 1928, Freiburg 1931; - Wittemsen, Carl A., Barcelona 1930; - Wohlhaupter, München 1933; - Wölfel Dominik Josef (betr. Kanaren-Mission), Wien 1930
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ
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