Protokoll Nr. 77/82.- Sitzung am 30. Juni 1982: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63891
DY 30/J IV 2/3A/3810
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3391 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3810 Beschlussauszüge: DY 30/5605 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht des Zentralrates der FDJ über Ergebnisse, Erfahrungen und Schlußfolgerungen zur Arbeit mit den Kadern in der FDJ - 2. Errichtung einer 1000 kW-Mittelwellensendeanlage für das Fremdsprachenprogramm von Radio Moskau auf dem Territorium der DDR - 3. Übergabe von statistischen Angaben der DDR für den Statistischen Sammelband "Die Volkswirtschaft der Mitgliedsländer des RGW" und für die ECE-Publikation "Statistische Kennziffern kurzfristiger ökonomischer Veränderungen in ECE-Ländern" - 4. Herausgabe eines neuen Geschenkbuches für die Jugendweihe - 5. INTERGRAFIK 84 in Berlin - 6. Plan zur Durchführung wichtiger historischer und kultureller Gedenktage und Ehrungen bis 1990 - 7. Themenplan des Dietz Verlages für das Jahr 1983 - 8. IX. Kongreß der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - 9. Bildung eines Sektors B-Arbeit in der Abteilung Agitation des ZK der SED - 10. Ordnung zur Aufbewahrung und Kassation von Personalunterlagen der Mitglieder und Kandidaten der SED in der Zentralen Registratur der Abteilung Parteiorgane des ZK - 11. Einsatz des Fahrgastschiffes des Ministerrates "Albin Köbis", Berlin - 12. Teilnahme an Veranstaltungen - 13. Ablauf der 5. Tagung der Volkskammer der DDR - 14. Durchführung eines internationalen Seminars zum Thema: "Waldbauliche, technologische, ökonomische und andere Probleme im Zusammenhang mit der Mechanisierung von Durchforstungsarbeiten" in Berlin - 15. Einsatz von Lektoren des ZK der SED an der Parteischule der Befreiungsfront von Mocambique (FRELIMO) - 16. Veränderungen in der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED - Bereich Verkehrswesen - Buhlke/Fölsch - 17. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ständigen Vertreters der DDR im Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe - Schröder/Ludwig - 18. Abberufung des Genossen Werner Richter, 1. Stellvertreter des Generaldirektors der SDAG Wismut - 19. Geburtstagsjubiläen - 20. Todesfall des Genossen Generalleutnant Günther Teller, Vorsitzender des Zentralvorstandes der Gesellschaft für Sport und Technik der DDR - 21. Entsendung einer Konsultationsgruppe zum Studium der Parteiarbeit und der Erfahrungen der KPdSU bei der Entwicklung der Leichtindustrie - 22. Verleihung staatlicher Auszeichnung - 23. Auszeichnung von Milos Jakes
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3391 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3810 Beschlussauszüge: DY 30/5605 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht des Zentralrates der FDJ über Ergebnisse, Erfahrungen und Schlußfolgerungen zur Arbeit mit den Kadern in der FDJ - 2. Errichtung einer 1000 kW-Mittelwellensendeanlage für das Fremdsprachenprogramm von Radio Moskau auf dem Territorium der DDR - 3. Übergabe von statistischen Angaben der DDR für den Statistischen Sammelband "Die Volkswirtschaft der Mitgliedsländer des RGW" und für die ECE-Publikation "Statistische Kennziffern kurzfristiger ökonomischer Veränderungen in ECE-Ländern" - 4. Herausgabe eines neuen Geschenkbuches für die Jugendweihe - 5. INTERGRAFIK 84 in Berlin - 6. Plan zur Durchführung wichtiger historischer und kultureller Gedenktage und Ehrungen bis 1990 - 7. Themenplan des Dietz Verlages für das Jahr 1983 - 8. IX. Kongreß der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - 9. Bildung eines Sektors B-Arbeit in der Abteilung Agitation des ZK der SED - 10. Ordnung zur Aufbewahrung und Kassation von Personalunterlagen der Mitglieder und Kandidaten der SED in der Zentralen Registratur der Abteilung Parteiorgane des ZK - 11. Einsatz des Fahrgastschiffes des Ministerrates "Albin Köbis", Berlin - 12. Teilnahme an Veranstaltungen - 13. Ablauf der 5. Tagung der Volkskammer der DDR - 14. Durchführung eines internationalen Seminars zum Thema: "Waldbauliche, technologische, ökonomische und andere Probleme im Zusammenhang mit der Mechanisierung von Durchforstungsarbeiten" in Berlin - 15. Einsatz von Lektoren des ZK der SED an der Parteischule der Befreiungsfront von Mocambique (FRELIMO) - 16. Veränderungen in der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED - Bereich Verkehrswesen - Buhlke/Fölsch - 17. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ständigen Vertreters der DDR im Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe - Schröder/Ludwig - 18. Abberufung des Genossen Werner Richter, 1. Stellvertreter des Generaldirektors der SDAG Wismut - 19. Geburtstagsjubiläen - 20. Todesfall des Genossen Generalleutnant Günther Teller, Vorsitzender des Zentralvorstandes der Gesellschaft für Sport und Technik der DDR - 21. Entsendung einer Konsultationsgruppe zum Studium der Parteiarbeit und der Erfahrungen der KPdSU bei der Entwicklung der Leichtindustrie - 22. Verleihung staatlicher Auszeichnung - 23. Auszeichnung von Milos Jakes
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
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