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Auseinandersetzungen zwischen Kurköln und Waldeck wegen Rechten an der Feldmark und Gehölzen zu Volkmarsen
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A 001 Herzogtum Westfalen, Landesarchiv - Akten (DFG-gefördert)
Herzogtum Westfalen, Landesarchiv - Akten (DFG-gefördert) >> 2. Beziehungen zu anderen Territorien >> 2.11. Waldeck
1548 - 1549
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: - Beschreibung der Grenzen des Gogerichts Medebach (1548), Klage des Kl. Glindfeld über das Eindringen Waldecker Untertanen in die Kl.gehölze (o. D.), Übergriffe von der Malsburg gegen Volkmarsen (1549), Überfälle Waldecker Untertanen auf Kölner Untertanen in Sudeck und Helminghausen, Beschwerde der Volkmarser Priester über Schmälerung ihrer Einkünfte (1548), Klage des Briloner Bürgers Henrich Penninck über Einbehaltung seiner Pfandschillinge durch den Waldecker Kanzler Wendel Colmacher (1548), Klage der Brüder von Calenberg über Beschneidung ihrer Lehenrechte in Eilhausen und der Fischerei auf der Orpe (1548), Volkmarser und Augsburger Abschiede betr. Feldmarken und Gehölze zu Volkmarsen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.