Ratifikationsurkunde vom 20.4.1857 (Charlottenburg) König Friedrich Wilhelms IV. von Preußen zu dem am 24.1.1857 in Wien abgeschlossenen Münzvertrag mitsamt Separatartikeln zwischen den Zollvereinsstaaten, die durch die allgemeine Münzkonvention vom 30.7.1838 verbunden sind, einerseits und Österreich und Liechtenstein andererseits. Der Münzvertrag war auf Seiten Frankfurts von dem Senator Franz Alfred Jakob Bernus besiegelt und unterzeichnet worden.
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Ratifikationsurkunde vom 20.4.1857 (Charlottenburg) König Friedrich Wilhelms IV. von Preußen zu dem am 24.1.1857 in Wien abgeschlossenen Münzvertrag mitsamt Separatartikeln zwischen den Zollvereinsstaaten, die durch die allgemeine Münzkonvention vom 30.7.1838 verbunden sind, einerseits und Österreich und Liechtenstein andererseits. Der Münzvertrag war auf Seiten Frankfurts von dem Senator Franz Alfred Jakob Bernus besiegelt und unterzeichnet worden.
Verträge der Freien Stadt Frankfurt, 372
Privileg Q Nr. 78
Verträge der Freien Stadt Frankfurt
Verträge der Freien Stadt Frankfurt >> Handel >> Deutscher Zollverein >> Münzwesen >> Münzvertrag mit Österreich und Liechtenstein 1857
20.04.1857
24.01.1857
Archivale
deutsch
Beglaubigung: Papiersiegel und Unterschrift des Königs sowie Unterschrift des Außenministers von Manteuffel.
Bernus, Franz Jakob Alfred: Senator
Friedrich Wilhelm IV., König von Preußen
Manteuffel, Otto Theodor von
Deutscher Zollverein
Preußen
Österreich
Liechtenstein/Fürstentum
Münzwesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ