Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Bündnis zwischen Schweden, Braunschweig-Lüneburg und
Hessen-Kassel (Hildesheimer Allianz)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.9 Korrespondenz mit auswärtigen Kurfürsten, Fürsten, Grafen etc. und deren Bedienten >> 1.9.2 Korrespondenzen etc. mit den Braunschweig-Lüneburgischen Häusern (Celle, Wolfenbüttel, Hannover) und deren Bedienten
1651-1652
Enthält: u.a.: Korrespondenz der braunschweig-lüneburgischen Regierung in Celle mit der bremisch-verdischen Landesregierung vom Oktober 1651 bis Mai 1652 wegen Einberufung einer Zusammenkunft, mit Anlage: Schreiben des Landgrafen Wilhelm von Hessen-Kassel an Herzog Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg vom 10. Oktober 1651; Schreiben der Landesregierung an Königin Christina von Schweden vom 7. November und 27. November 1651; Instruktion für die Kommissare, Kanzler Johann Stucke und Kanzleirat Adolf Benedikt Marschalck, vom November 1651 sowie Memorial für Marschalck vom 30. Januar 1652 (Entwürfe); königlich-schwedische Original-Instruktion für die Deputierten vom 29. November 1651; Vollmachten der braunschweig-lüneburgischen Herzöge August und Christian Ludwig vom 2. und 23. Januar 1652 sowie des Landgrafen Wilhelm von Hessen-Kassel vom 1. Februar 1652 für ihre Deputierten; Hildesheimischer Original-Rezess vom 14. Februar 1652 (mit Unterschriften und Siegeln der Deputierten); Auszug aus dem Protokoll wegen bestehender und aus dem Weg zu räumender Hindernisse bei der Kreisverfassung
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:118505076:August, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Index-Gruppe: frei: GND:102117977:Christian Ludwig, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Index-Gruppe: frei: GND:100868134:Stucke, Johann
Wilhelm, Landgraf von Hessen-Kassel Christian Ludwig, Herzog von Braunschweig-Lüneburg Christina, Königin von Schweden Stucke, Johann, Kanzler Marschalck, Adolf Benedikt, Kanzleirat August, Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.