Verbleib von ererbten oder überlassenen Kuxen an Zwitterstock Tiefer Erbstolln
Vollständigen Titel anzeigen
40006 Bergamt Altenberg, Nr. 2027 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40006 Bergamt Altenberg
40006 Bergamt Altenberg >> 09. Rechtsprechung des Bergamts >> 09.02. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 09.02.02. Testamente und Nachlassangelegenheiten
1827 - 1828
Enthält: Kuxe von Maria Dorothea Berger, Rosina Elisabeth Schott, Gebrüder Heinrich Samuel und Gottlieb Samuel Eckhold, Geschwister Johanna Augusta Ferdinandine und Ursula Friederike Rudolphine Fischer, Charlotte Justine von Einsiedel, Wilhelm Siegmund von Mordeisen, Johann Christoph von Ponickau, Ludwig Karl von Pöllnitz, Kaspar von Schönberg, Johann Paul Schröters Erben, Gotthelf Kaspar Assmanns Erben, Friedrich August von Rex, Johann Antoinette Charlotte Sophie von Ponickau
darin: : Der Korrespondent von und für Deutschland No. 260 vom 17. September 1827; mehrere Exeplare der Leipziger Zeitung mit Bekanntgabe des Vorladungstermins.
darin: : Der Korrespondent von und für Deutschland No. 260 vom 17. September 1827; mehrere Exeplare der Leipziger Zeitung mit Bekanntgabe des Vorladungstermins.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.05 Berg- und Hüttenverwaltung (Tektonik)
- Bergamt Altenberg (Bestand)
- 09. Rechtsprechung des Bergamts (Gliederung)
- 09.02. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 09.02.02. Testamente und Nachlassangelegenheiten (Gliederung)