Überprüfung und Auskünfte zum Zentralen Werbebüro vom VEB Deutfracht/Seereederei Rostock in Leipzig, Löhrstraße zur Nutzung als möglicher Aufenthaltsstützpunkt mit Sichtmöglichkeit zum Interhotel "Merkur"
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS BV Lpz Abt. VIII/1673
BArch MfS BV Lpz Abt. VIII BV Leipzig, Abteilung VIII
BV Leipzig, Abteilung VIII >> Abteilung VIII, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> Abteilung VIII, MfS-BV Leipzig >> 3 Politisch-operative Arbeit >> 3.7 Operative Beobachtung/Überwachung/Ermittlung >> 3.7.10 Beobachtungsstützpunkte (auch KO)
Febr. 1989
Enthält:
Aktenvermerk über das Gespräch mit dem Leiter des Werbebüros über die brisante Lage der Einrichtung bzw. zum Hotelbereich. - Hinweis auf unbewohnte Wohnung im Erdgeschoss.
Aktenvermerk über das Gespräch mit dem Leiter des Werbebüros über die brisante Lage der Einrichtung bzw. zum Hotelbereich. - Hinweis auf unbewohnte Wohnung im Erdgeschoss.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Leipzig (Tektonik)
- BV Leipzig, Abteilung VIII (Bestand)
- Abteilung VIII, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- Abteilung VIII, MfS-BV Leipzig (Gliederung)
- 3 Politisch-operative Arbeit (Gliederung)
- 3.7 Operative Beobachtung/Überwachung/Ermittlung (Gliederung)
- 3.7.10 Beobachtungsstützpunkte (auch KO) (Gliederung)