Kammmachermeister Max Joseph Bonifatius Günther, Johann Jakob Müller, Johann Böhm, Johann Friedrich Doublon
Vollständigen Titel anzeigen
E 5/37 Nr. 6 Bl. 72/73
E 5/37 Kammmacher
Kammmacher
1859 - 1860
Günther: von Kyps, Übernahme der Konzession der Witwe des Christoph Wilhelm Conrad Bär, Meister am 21. Mai 1859, Zeichen: Rosenkranz, eingeklebtes Zeichen fehlt
Müller: Übernahme der Konzession der Witwe Herzog, Meister am 4. Juli 1859, Zeichen: starker Mann, eingeklebtes Zeichen fehlt
Böhm: Übernahme der Konzession des verstorbenen Schüssler, Meister am 17. Dez. 1859, Zeichen: Merkur, eingeklebtes Zeichen fehlt
Doublon: Übernahme der Konzession der Witwe Heichel, Meister am 19. Jan. 1860, Zeichen: Hirschgeweih, eingeklebtes Zeichen fehlt.
Müller: Übernahme der Konzession der Witwe Herzog, Meister am 4. Juli 1859, Zeichen: starker Mann, eingeklebtes Zeichen fehlt
Böhm: Übernahme der Konzession des verstorbenen Schüssler, Meister am 17. Dez. 1859, Zeichen: Merkur, eingeklebtes Zeichen fehlt
Doublon: Übernahme der Konzession der Witwe Heichel, Meister am 19. Jan. 1860, Zeichen: Hirschgeweih, eingeklebtes Zeichen fehlt.
Archivale
Indexbegriff Person: Bär, Christoph Wilhelm Conrad
Indexbegriff Person: Böhm, Johann
Indexbegriff Person: Doublon, Johann Friedrich
Indexbegriff Person: Günther, Max Joseph Bonifatius
Indexbegriff Person: Heichel, N (Frau)
Indexbegriff Person: Herzog, N (Frau)
Indexbegriff Person: Müller, Johann Jakob
Indexbegriff Person: Schüssler, N
Indexbegriff Person: Böhm, Johann
Indexbegriff Person: Doublon, Johann Friedrich
Indexbegriff Person: Günther, Max Joseph Bonifatius
Indexbegriff Person: Heichel, N (Frau)
Indexbegriff Person: Herzog, N (Frau)
Indexbegriff Person: Müller, Johann Jakob
Indexbegriff Person: Schüssler, N
Kyps bei Kronach
Kammmachermeister
Konzession
Meister, Kammmacher
Meisterzeichen - Kammmacher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ