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. 1699: Februar 1699
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Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Übertragung der Pfarrstelle zu Kirberg auf den Ehrenpfarrer Ebernau
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Übergriffe nassau-usingischer Untertanen auf die Güter des Herrn von Cronberg in Hohlenfels
Enthält u.a.: Prüfung des Rechtsstreits Landrentmeisters Johann Simon Hepp ./. Wilhelm Burkhard Schreiter durch die Juristische Fakultät zu Wittenberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Fischereirecht auf der Lahn bei Laurenburg
Enthält u.a.: Geldforderungen der Freiherren von Bicken
Enthält u.a.: Gemeinde Steinfischbach ./. Gemeinde Würges: Weide- und Holzhauereirechte
Enthält u.a.: Finanzielle Einbußen der Schutzjuden im Amt Nassau durch die Bombardierung von Koblenz
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Herzog Philipp Ernst von Schleswig-Holstein und Prinzessin Christiane von Sachsen-Eisenberg
Enthält u.a.: Anna Katharina Fick in Freudenberg ./. Jakob Hochsträßer: Schwängerung und Eheversprechen
Enthält u.a.: Prüfung des 'Buchbinders Sache' durch die Universität Wittenberg (Wilhelm Burckhart, Buchbinder in Diez)
Enthält u.a.: Reduzierung des Gesindes zu Gnadenthal
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gefferd, Kaspar Johann Gröninger, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Bresler, Hartung, Baron de Lamargellee, Spilcker, Herzog Christian von Sachsen-Eisenberg, Jungmann, Dilthey
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.