Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 19. Januar 1939
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A Rep. 093-03 Nr. 53690
A Rep. 093-03 Nr. Heft 10
Bd 4
Bd 4
A Rep. 093-03 Finanzamt Moabit-West
A Rep. 093-03 Finanzamt Moabit-West
1939
Archivale
Verweis
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 41
Edition
Entnommen
Baer, Ludwig
Bauer, Leo
Bein, Alexander
Bein, Arthur
Bein, Flora geb. Wolf
Bein, Hugo
Böhm, Siegmund
Brodek, Emil
Brodek, Ida geb. Grunert verw. Weigel
Feibelsohn, Gustav
Fürst, Bruno
Goldberg, Elinore
Goldberg, Hedwig geb. Jago
Goldberg, Hugo
Hirschmann, Ernst
Israel, Bella geb. Silbermann
Israel, Moritz
Klimowski, Felicitas geb. Neumann
Klimowski, Horst
Klingenstein, Irene
Klingenstein, Josef
Klingenstein, Klara geb. Weichselbaum
Klingenstein, Richard
Krautheimer, Richard
Krautheimer, Trude geb. Hess
Landsberg, Magdalena geb. Hoffmann
Landsberg, Paul
Leib, Marcell
Leib, Selma geb. Stühler
Lichtenstein, Margarete geb. Frank
Lichtenstein, Walter
Loeb, Erich
Loeb, Eva
Loeb, Ruth
Loeb, Sally
Loeb, Wally geb. Tuch
Mayer, Ewald
Meyer, Hugo
Meyer, Johanna geb. Heymann
Neumann, Ernst Heinrich
Neumann, Georg
Neumann, Lotte Therese
Neumann, Tilly Erna geb. Mayer
Offenbacher, Cäcilie Erna
Offenbacher, Emilie geb. Tieffelsdorf
Offenbacher, Siegfried
Oppenheim, Claus
Oppenheim, Ella geb. Sasse
Oppenheim, Fritz
Paretzkin, Boris
Paretzkin, Eva
Paretzkin, Isaak
Paretzkin, Julie geb. Fleiß
Paretzkin, Vera
Preisach, Berthold
Preisach, Irma geb. Weiß
Rapp, Alice geb. Kahn
Rapp, Arthur
Rapp, Günther
Rapp, Helmuth
Rosenberg, Anna geb. Suckrow
Rosenberg, Walter
Rosenfelder, Edith geb. Moser
Rothstein, Fritz
Schiff, Cilly geb. Stühler
Schiff, Julius
Schiff, Sally
Schiff, Selma geb. Stühler
Schweitzer, Ernst
Schweitzer, Gustav (vorm. Feibelsohn, Gustav)
Schweitzer, Lina geb. Pestachowski
Schweitzer, Marianne
Sommerfeld, Artur
Sommerfeld, Lieselotte
Sommerfeld, Paula geb. Stolzenberg
Steinharter, Alice geb. Kahn
Steinharter, Margit
Steinharter, Maria
Steinharter, Siegwart
Stern, Alex André
Stern, Alice geb. Rosenblum
Stern, Friedrich
Stern, Robert Leon Oskar
Stiebel, Berta geb. Fränkel
Stiebel, Salomon
Tänzer, Irma geb. Marx
Tänzer, Paul
Ullmann, Elisabeth geb. Richheimer
Ullmann, Fritz
Ullmann, Hermann
Ullmann, Iwan
Ullmann, Karoline geb. Waldmann
Ullmann, Ruth
Veit, Heinrich
Weinberg, Elisabeth geb. Behr
Weinberg, Erich
Weinberg, Ingeborg
Wiesengrund, Manfred
Wiesengrund, Mina geb. Schweisheimer
Wolf, Paul
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:47 MEZ