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Tabula Geographica totius S. Imperii Romani
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 100 Ältere gedruckte Karten
Ältere gedruckte Karten >> Deutschland
Ausführlicher Titel: "Tabula Geographica totius S. Imperii Romani, Nova methodo, ita adornata, ut non solum vias de loco ad locum cuivis accuratissime demonstret. sef etiam ex-Libello, huic Tabulae adjuncto, loca in ea contenta facilime invenire possint"
- thematische Karte mit farbigen Einzeichnungen der Grenzen
- oben links Kartusche mit allegorischen Figuren, in der Mitte Kaiser auf dem Thron
- unten links Titelkartusche mit allegorischen Figuren und Wappen; Meridiangitternetz
Nachdruck: Wilhelm Bonacker (Hrsg.), Bad Godesberg 1964, mit Begleitwort zur Faksimileausgabe
61 x 73 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Johann Ulrich Müller||G. C. Bodenehr
Karten und Pläne
Geografische Begrenzung: li. o. Helgoland; re.o. Danzig li. u. Lyon; re. u. Gradi¿ka
Ausführung: handkoloriert
Entstehungsstufe: Ausdruck oder Fertigdruck
Herausgeber: Johann Ulrich Müller
Herstellungsort: Augsburg
Orientierung: N
Originalmaßstab: o. M.
Maßstab: [ca. 1 : 1.700.000]
Blattzahl: 1
Danzig (Gdansk), Woiw. Pommern [PL]
Deutschland [D]
Gradi¿ka [BIH]
Helgoland PI
Lyon, Dép. Rhône [F]
Österreich [A]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.