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Alt-Wildbad
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 312 Fotoarchiv Blumenthal / von Schoenebeck, Bad Wildbad
Fotoarchiv Blumenthal / von Schoenebeck, Bad Wildbad >> 1. Region Wildbad und Gemischtes
[1892-1930]
Enthält v.a.: Stadtansichten; Stadtansicht mit Luftschiff; Laden Carl Aberle; Überschwemmung (8./9. März 1896); Außenansicht von "Klumpps Quellenhof" und des König-Karls-Bades; Außenansicht des Hotels Post (1892); Außenansicht des Katharinenstifts [1920er-Jahre]; Innenansicht der Trinkhalle [1920er-Jahre]; Konzert auf dem Kurplatz; Saal des Kurtheaters; Wintersport; Kurleben; Steigenlassen eines Ballons; verschiedene Gruppenbilder; Königsbesuch (?); verschiedene Feierlichkeiten
39 Fotos
Bilder
Bad Wildbad CW; Hotel Post
Bad Wildbad CW; Katharinenstift
Bad Wildbad CW; Klumpps Quellenhof
Bad Wildbad CW; König-Karls-Bad
Bad Wildbad CW; Königsbesuch (?)
Bad Wildbad CW; Kurplatz
Bad Wildbad CW; Kurtheater
Bad Wildbad CW; Trinkhalle
Bad Wildbad CW; Überschwemmung
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.