Photoalbum von Otto Bruder
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H Bruder 7
H Bruder Nachlass Otto Bruder (Bund Offener Ring)
Nachlass Otto Bruder (Bund Offener Ring)
1928 - 1937
Enthält: .a.: Patensohn Traugott Georgi, seine Eltern Ernst und Käthe, Patensohn Walter Körber, seine Eltern Normann und Marta, Pfarrer Eduard Ellwein und Familie, Otto und Dora Dietz mit Kindern, Willi Tepelmann, Familie Mayser, Besuch bei Familie Zimmermann, Das Doktorhaus in Flensburg-Weiche mit Hermann und Trude Thoböll, sowie den Kindern, Familie Minna und Fritz Lometsch, Anna Jensen, Robert und Ursula Ladiges, Andre Schaerer und Frau, Familie Becker, Anna Choinanus, Ernst Fikentscher, Harald Poellichau, Curt und Hedwig Behrens, Johannes Port, Erich Göttner, Otto und Gertrud Nold, Hermann Siefke, W. Bögenkamp mit Familie, Anna Schulz-Jensen, Familie Doerr, Familie Wilhelm Präsent, Otto Grund, Hanspeter Rothschild
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ