Abrüstung Deutschlands
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BArch RH 12-2/173
II H 272
BArch RH 12-2 Inspektion der Infanterie des Heeres (In 2)
Inspektion der Infanterie des Heeres (In 2) >> RH 12-2 Inspektion der Infanterie >> Entwicklung, Erprobung und Verwendung von Waffen und Gerät sowie Ausstattung der Truppe >> Waffenverluste sowie Abrüstung
1919-1933
Enthält:
Überblick über die Bewaffnung der Reichswehrtruppen, 1. Apr. 1920
Tätigkeit der Interalliierten Militärischen Kontrollkommision (I.M.K.K.)
Bestände der Reichswehr an Infanterie-Munition und Munitionsteilen
"Das heutige Deutschland" (Ausarbeitung vom 16. Juni 1924 eines englischen Offiziers der Kontrollkommision in Berlin für das englische Kriegsministerium)
Richtlinien für das Verhalten während der Generalinspektion 1924 der I.M.K.K.
Protokoll über den dritten Besuch der I.M.K.K. im Reichswehrministerium am 3. Nov. 1924
Memorandum der alliierten Regierung vom 4. Juni 1925 über den Umfang der von Deutschland erfüllten militärischen Bestimmungen des Vertrages von Versailles (Druck, mit Übersetzung)
Ende der Tätigkeit der I.M.K.K. sowie der deutschen Heeres-Friedens-Kommission (Erlass des Chefs der Heeresleitung vom 26. Jan. 1927)
Bemerkungen der Völkerbund-Gruppe Heer zu den bisherigen Verhandlungen der Abrüstungskonferenz über die qualitative Abrüstung (Artillerie, Kampfwagen, Festungen)
Richtlinien des Reichswehrministeriums für die Behandlung der Abrüstungsfrage in der Öffentlichkeit
Überblick über die Bewaffnung der Reichswehrtruppen, 1. Apr. 1920
Tätigkeit der Interalliierten Militärischen Kontrollkommision (I.M.K.K.)
Bestände der Reichswehr an Infanterie-Munition und Munitionsteilen
"Das heutige Deutschland" (Ausarbeitung vom 16. Juni 1924 eines englischen Offiziers der Kontrollkommision in Berlin für das englische Kriegsministerium)
Richtlinien für das Verhalten während der Generalinspektion 1924 der I.M.K.K.
Protokoll über den dritten Besuch der I.M.K.K. im Reichswehrministerium am 3. Nov. 1924
Memorandum der alliierten Regierung vom 4. Juni 1925 über den Umfang der von Deutschland erfüllten militärischen Bestimmungen des Vertrages von Versailles (Druck, mit Übersetzung)
Ende der Tätigkeit der I.M.K.K. sowie der deutschen Heeres-Friedens-Kommission (Erlass des Chefs der Heeresleitung vom 26. Jan. 1927)
Bemerkungen der Völkerbund-Gruppe Heer zu den bisherigen Verhandlungen der Abrüstungskonferenz über die qualitative Abrüstung (Artillerie, Kampfwagen, Festungen)
Richtlinien des Reichswehrministeriums für die Behandlung der Abrüstungsfrage in der Öffentlichkeit
Inspektion der Infanterie, 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
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- Inspektion der Infanterie des Heeres (In 2) (Bestand)
- RH 12-2 Inspektion der Infanterie (Gliederung)
- Entwicklung, Erprobung und Verwendung von Waffen und Gerät sowie Ausstattung der Truppe (Gliederung)
- Waffenverluste sowie Abrüstung (Gliederung)