Akten über Verein für das Deutschtum im Ausland (VDA)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1042/27
BArch N 1042 Külz, Wilhelm
Külz, Wilhelm >> N 1042 Wilhelm Külz >> 1901 - 1933 (-1945) >> Sachakten >> Auslandsdeutschtum; Verein für das Deutschtum im Ausland (VDA)
1928, 1938
Enthält u.a.:
Bericht des Studienrats Durach, Dresden, über seine "Studienfahrt in die Deutschgebiete der östlichen Slowakei und Karpatho-Russlands", 18. Juli - 10. Aug. 1927
Haushaltsplan-Vorschlag für das Jahr 1928
Sitzung des Hauptvorstandes am 29. Apr. 1928 im VDA-Haus, Berlin (Niederschrift)
Hauptversammlung am 26. Mai 1928 in Gmunden (Österreich)
Graebe, Kurt, Oberstleutnant a. D.: "Nationalitätenprobleme
in der Tschechoslowakei und die ukrainische Frage"
(Aufzeichnung), 19. Apr. 1938
Fischer, Werner, Hauptmann a.D., über die Vorgänge
an und hinter der tschechischen Grenze: sudetendeutsche Flüchtlinge, tschechisches Militär, Barrikadenbau, Schanzarbeiten usw., 29. Sept. 1938
Gegensatz zwischen VDA und Nationalsozialismus
in Bezug auf das Auslandsdeutschtum, insb. in der Südtirol-Frage (Aufzeichnung), o. Dat.
Bericht des Studienrats Durach, Dresden, über seine "Studienfahrt in die Deutschgebiete der östlichen Slowakei und Karpatho-Russlands", 18. Juli - 10. Aug. 1927
Haushaltsplan-Vorschlag für das Jahr 1928
Sitzung des Hauptvorstandes am 29. Apr. 1928 im VDA-Haus, Berlin (Niederschrift)
Hauptversammlung am 26. Mai 1928 in Gmunden (Österreich)
Graebe, Kurt, Oberstleutnant a. D.: "Nationalitätenprobleme
in der Tschechoslowakei und die ukrainische Frage"
(Aufzeichnung), 19. Apr. 1938
Fischer, Werner, Hauptmann a.D., über die Vorgänge
an und hinter der tschechischen Grenze: sudetendeutsche Flüchtlinge, tschechisches Militär, Barrikadenbau, Schanzarbeiten usw., 29. Sept. 1938
Gegensatz zwischen VDA und Nationalsozialismus
in Bezug auf das Auslandsdeutschtum, insb. in der Südtirol-Frage (Aufzeichnung), o. Dat.
Külz, Wilhelm, 1875-1948
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ