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Ostfriesland, Sukzession (Druckschriften)
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Enthaeltvermerke: darin: Deduktion 1087 "Schreiben Eines Freindes an einen Freund, Betreffend Das von Gräflicher Wied-Runckelischer Seiten praetendirte Successions-Recht in Ost-Frießland."; Deduktion 1088 "Entwurf Des Gräflich-Wied-Runckelischen Successions-Rechts in Ost-Frießland."; Deduktion 1089 "Gründlicher Bericht von der Beschaffenheit des Ostfriesischen Reichs-Mann-Lehns und der dem Königlichen Chur-Hause Preussen und Brandenburg in diesem Ostfriesischen Reichs-Lehn, vermöge der von Weyland Kaysers Leopold Majestät Anno 1694 Reichs-Constitutions-mässig ertheilten und sowohl Anno 1706 von Weyland Kaysers Josephi Majestät, als auch Anno 1717 von Weyland Caroli VI. Kayserlichen Majestät in Amplissima Forma Confirmirten Expectantz, auf Abgang des Ostfriesischen Hauses Manns-Stammes, ohnstreitig zustehenden Succession."; Deduktion 1090 "Dictatum Francofurti den 10. Septembris 1744 per Moguntinum. Schreiben des Gesandten L. D. Hugo Seiner Königlichen Majestät von Großbritannien und Churfürstlichen Durchlaucht zu Braunschweig-Lüneburg an die allgemeine Reichsversammlung in dem er auf die Nachfolgefrage in Ostfriesland eingeht."; Deduktion 1091 "Gründlicher Unterricht Von dem Seiner Königlichen Majestät von Großbritannien als Chur-Fürsten von Braunschweig und Lüneburg zustehenden Successions-Recht in die Grafschafft Ost-Frießland und dazu gehörige Herrschafften."; Deduktion 1092 "Gründlicher Unterricht von dem Seiner Königlicher Majestät von Groß-Britannien als Chur-Fürsten von Braunschweig und Lüneburg zustehenden Successions-Recht in die Grafschaft Ost-Frießland und dazu gehörige Herrschafften."; Deduktion 1093 "Dictatum Francofurti ad Moenum, die 1. Augusti 1744 per Moguntinum. Friederich, König in Preussen, Marggraf zu Brandenburg, des Heiligen Römischen Reichs Erzcämmerer und Churfürst verspricht vor dem Reichstag seine neue Provinz Ostfriesland im Sinne des Deutschen Reiches zu verwalten und zu schützen."; Deduktion 1094 "Stellungnahme des bevollmächtigten Gesandten der allgemeinen Reichs-Versammlung von Pollmann (Königreich Preußen) zu der Anfechtung der Zuerkennung Ostfrieslands zu Preußen durch den Churfürsten zu Braunschweig und Lüneburg, Seine Königliche Majestät von Großbritannien."; Deduktion 1095 "Remarquen über die Königliche Groß-Brittanische Vertheidigung des so genannten gründlichen Unterrichts von dem von Seiner Königlichen Majestät von Groß-Britannien als Chur-Fürsten von Braunschweig und Lüneburg praetendirten Successions-Recht in die Grafschaft Ost-Friesland und dazu gehörige Herrschaften."; Deduktion 1096 "Auszug aus denen Königlich Preußischen Remarquen über die so genannte Königliche Groß-Brittannische Vertheydigung des Gründlichen Unterrichts betreffend das Successions-Recht in die Grafschaft Ost-Friesland etc."; Deduktion 1097 "Entdeckter Ungrund des so genannten Gründlichen Unterrichts, von dem von Seiner Königlichen Majestät von Großbrittannien als Chur-Fürsten von Braunschweig und Lüneburg zur Ungebühr praetendirten Successions-Recht in die Graffschaft Ost-Friesland und darzu gehörige Herrschafften. Berlin, Gedruckt bey dem Königlich Preußischen Hof-Buchdrucker Christian Albrecht Gäbert, 1745."; Deduktion 1801 "Schreiben an ein Hochlöbliches Corpus Evangelicorum von Fürstlich-Nassau-Saarbrückischer Regierung zu Weylburg de dato 17. Julii 1739 die Schornsheimische Religions-Bedruckungen betreffende."
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.