Beilagen zur Rentreichnung der Herrschaft Wehrstein
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 5 Nr. 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 5 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Wehrstein
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Wehrstein >> Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Wehrstein
23. April 1641-23. April 1642
Enthält u.a.: Supplik des Martin Bläsi zu Betra um Nachlass der Kosten für eine Salzscheibe; Supplik des Hans Back zu Betra um Nachlass der Kosten für eine Salzscheibe; Supplik des Bürgermeisters Jacob Baiker (Bayckger) aus Empfingen um Erlass einer wegen einem Schlag- und Schmähhändel mit Schultheiß Gall Bom verhängten Strafe; Supplik des Hans Klenk (Klenkh) aus Empfingen; Supplik des Enderis Gaus aus Empfingen; Quittung über die Durchführung von Hafnerarbeiten an den Kachelöfen im Schloss Wehrstein und in der Mühle zu Fischingen; Quittung über die Salpeterherstellung in Empfingen; Hellerzinse zu Fischingen
2 cm
Archivale
Back, Hans, Betra
Baiker, Jacob, Bürgermeister, Empfingen
Bläsi, Martin, Betra
Bom, Gall, Schultheiß, Empfingen
Gaus, Enderis, Empfingen
Klenk, Hans, Empfingen
Betra, Horb am Neckar FDS
Empfingen FDS
Fischingen, Sulz am Neckar RW; Mühle
Wehrstein: Fischingen, Sulz am Neckar RW; Schloss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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