Justiz
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/201 Nr. 18
E 10/201 NL Hermann Glaser
NL Hermann Glaser
1981
Enthält:
Presseberichte und Interviews (Zeitungsausschnitte und Abschriften) zur Rolle der Justiz in der Massenverhaftung aus diversen Zeitungen und Zeitschriften aus der ganzen Bundesrepublik und Nürnberg
Gegenüberstellung des alten/neuen §125 (Landfriedensbruch), mit Anmerkungen
Zeitung "Das Parlament" vom 04.04.1981, mit Anmerkungen
Süddeutsche Zeitung 19.03.1981: "Leidensweg eines KZ-Häftlings"
Kopie eines Schreibens von Heinz Hahn, unleserliche Notizen
Initiativantrag Nr. 1 und 2 des SPD-Unterbezirks Erftkreis betr. Massenverhaftung vom 21.03.1981
Antrag SPD-Unterbezirk Rhein-Sieg auf dem ordentlichen Bezirksparteitag am 28.03.1981
Schreiben des Ausländerbeirates bei der Stadt Nürnberg an Dr. Ritzer vom Amt für öffentliche Ordnung und Umweltschutz, betr. NPD-Kundgebung am 04.04.1981, 01.04.1981
Stellungnahme der Initiative bayerischer Strafverteidiger betr. Massenverhaftung
Zeitungsbericht zur Urteilsverkündung gegen 4 NPD-Gegendemonstranten, NN, 09.04.1981
Text "Hausbesetzung. Juristisch und politisch gesehen"
Schreiben von Dietrich Lehmann (Referent der SPD-Landtagsfraktion) an Prof. Dr. Erich Küchenhoff, betr. rechtlich-politische Einordnung von Hausbesetzungen
Schreiben von Prof. Dr. Helmut Ridder (Redaktion "Demokratie und Recht") an Küchenhoff, Anfrage bzgl. einen Artikel Küchenhoffs für Demokratie und Recht, 01.04.1981
Presseberichte und Interviews (Zeitungsausschnitte und Abschriften) zur Rolle der Justiz in der Massenverhaftung aus diversen Zeitungen und Zeitschriften aus der ganzen Bundesrepublik und Nürnberg
Gegenüberstellung des alten/neuen §125 (Landfriedensbruch), mit Anmerkungen
Zeitung "Das Parlament" vom 04.04.1981, mit Anmerkungen
Süddeutsche Zeitung 19.03.1981: "Leidensweg eines KZ-Häftlings"
Kopie eines Schreibens von Heinz Hahn, unleserliche Notizen
Initiativantrag Nr. 1 und 2 des SPD-Unterbezirks Erftkreis betr. Massenverhaftung vom 21.03.1981
Antrag SPD-Unterbezirk Rhein-Sieg auf dem ordentlichen Bezirksparteitag am 28.03.1981
Schreiben des Ausländerbeirates bei der Stadt Nürnberg an Dr. Ritzer vom Amt für öffentliche Ordnung und Umweltschutz, betr. NPD-Kundgebung am 04.04.1981, 01.04.1981
Stellungnahme der Initiative bayerischer Strafverteidiger betr. Massenverhaftung
Zeitungsbericht zur Urteilsverkündung gegen 4 NPD-Gegendemonstranten, NN, 09.04.1981
Text "Hausbesetzung. Juristisch und politisch gesehen"
Schreiben von Dietrich Lehmann (Referent der SPD-Landtagsfraktion) an Prof. Dr. Erich Küchenhoff, betr. rechtlich-politische Einordnung von Hausbesetzungen
Schreiben von Prof. Dr. Helmut Ridder (Redaktion "Demokratie und Recht") an Küchenhoff, Anfrage bzgl. einen Artikel Küchenhoffs für Demokratie und Recht, 01.04.1981
Umfang/Beschreibung: 40 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Hahn, Heinz
Indexbegriff Person: Küchenhoff, Erich Prof. Dr.
Indexbegriff Person: Lehmann, Dietrich
Indexbegriff Person: Ridder, Helmut Prof. Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Indexbegriff Person: Küchenhoff, Erich Prof. Dr.
Indexbegriff Person: Lehmann, Dietrich
Indexbegriff Person: Ridder, Helmut Prof. Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Erftkreis
Rhein-Sieg
Massenverhaftungen
Landfriedensbruch
Ausländerbeirat
NPD
Hausbesetzung
Demokratie und Recht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ