Abschätzungsprotokolle über Gebäude zum Brandversicherungskataster der Gemeinde Siegen
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Best. C Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918, Nr. 3505
Best. C Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918
Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918 >> C. Polizeiverwaltung >> Feuerwehr und Brandschutz; Brände
1830
Enthält: u.a.: Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Marburger Straße: Nr. 1 von Bernhard Ley, Nr. 2 von Philipp Langer, Nr. 10 von Eberhard Fritsch, Nr. 11 von Eberhard Fritsch, Nr. 12 von Jacob Noll Witwe, Nr. 15 von Henrich Adolph Orth; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude Auf dem Markt: Nr. 40 von Johann Heinrich Brinkmann, Nr. 41 von Johann Heinrich Brinkmann, Nr. 46 von Amtmann Keller, Nr. 53 und 53a von Agnesa Breitenbach; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Kölner Straße: Nr. 84 und 84a von Leonhard Klingspor Witwe, Nr. 84b von Leonhard Klingspor Witwe; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Hinterstraße: Nr. 90 von Johannes Achenbach, Nr. 95 von Johannes Jüngst, Nr. 109 1/2 von Christian Schmoll; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude Auf dem Markt Nr. 143 von Wilhelm Schneider, Abschätzungsprotokoll über die Gebäude Auf dem Saumarkt Nr. 195 von Jacob Achenbach; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Marburger Straße: Nr. 208 von Balthasar Rödig, Nr. 210 von Martin Oehl, Nr. 211 von Christian Volckmar, Nr. 212 von Philipp Sintz/Sinz, Nr. 215 von Moritz Bosch, Nr. 218 von Adam Kraft, Nr. 224 von Andreas Lixfeld, Nr. 231 und 231a von Philipp Irle Witwe, Nr. 233 von Leonhard Klingspor; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Lämmergasse Nr. 234 von Heinrich Spies; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Oberstraße Nr. 251 von Heinrich Schmal; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Oberstraße Nr. 262 von Jacob Asldorf; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Hundgasse: Nr. 310 von Johannes und Peter Klein, Nr. 324 und 324a von Martin Schneck; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Oberen Metzgerstraße Nr. 338 von Johannes Kottmann; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Metzgerstraße nr. 366 von Jacob Harr; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude In der Metzgerstraße Nr. 436 und 436a von Diedrich Hopp; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Löhrstraße Nr. 444 von Jacob Hermann (Polizeidiener); Abschätzungsprotokoll über die Gebäude Auf dem Pfuhl Nr. 456 von Jacob Heusling, Nr. 463 von Peter Lück, Nr. 468 von Johannes Jüngst Senior, Nr. 469 von Johannes Jüngst Senior; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Löhrstraße Nr. 500 von Heinrich Georg Hermann Achenbach; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude am Lohgraben Nr. 512d von Georg und Eberhard Stauf, Nr. 512e von Georg und Eberhard Stauf; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Löhrstraße Nr. 514 von Heinrich Adolf Schütz Witwe; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude am Lohgraben Nr. 516a von Heinrich Meinhard; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude Auf dem grünen Pfuhl Nr. 524 von Wilhelm Jung; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude Am Mühlengraben Nr. 553 von Martin Höpfner, Nr. 555b und 555c von Jacob Göbel; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude Am Lohgraben Nr. 574a von Georg Steinseifer, Nr. 592 von Friedrich Giesler, Nr. 593 von Friedrich Giesler
Königliche Bürgermeisterei
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ