Fröbel-Schule (Bestand)
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03.08-2.5/1
Archiv der Hansestadt Lübeck (Archivtektonik) >> 03 Behörden bis 1937 >> 03.08 Schule und Kultur >> 03.08-2 Schulen >> 03.08-2.5 Sonderschulen
1965-1990
Erschließungszustand, Umfang: Verzeichnis (1994)
0,2 lfm
Vorwort: Ostern 1962 wurde im Gebäude der Marli-Volksschule in der Heinrichstraße eine Außenstelle der Berend-Schröder-Schule für im Raum Marli-Brandenbaum-Eichholz wohnenden Hilfsschüler eingerichtet. Im Oktober 1963 entschloss sich die Schulverwaltung, alle hilfsschulbedürftigen Kinder jüngerer Jahrgänge dieses Raumes im Erweiterungsbau der Albert-Schweitzer-Schule in der Stellbrinkstraße 1 unterzubringen. Da die Zahl der Schüler jährlich zunahm, setzte sich der Sonderschuldirektor Krünegel dafür ein, die Berend-Schröderschule (Marliring) selbständig werden zu lassen. 1965 entstand somit die Fröbel-Schule, welcher 1967 auch die Hausherrenschaft für das Gebäude der Albert-Schweitzer-Schule übertragen wurde. Gemäß dem Schleswig-Holsteinischen Schulgesetz hat das Schulamt der Hansestadt Lübeck die Fröbel-Schule zum 1. August 1990 aufgelöst. Die Schüler werden in der Berend-Schröder-Schule weiter unterrichtet. Herr Dogs, letzter Leiter der Fröbel-Schule, übergab 1992 archivwürdiges Material der Schule
dem Archiv der Hansestadt Lübeck. Die laufenden Unterlagen wurden an die Berend-Schröder-Schule weitergegeben.
Zeitlicher Umfang: 1965-1990
Zitierweise: "Fröbel-Schule"
Literaturangaben: - Archiv der Hansestadt Lübeck, Fröbel-Schule 67, Akten 7, 8
- Archiv der Hansestadt Lübeck, Registratur 64 a, Aktenablieferung der Fröbel-Schule
Kerstin Letz Lübeck, den 11. April 1994
Eingrenzung und Inhalt: Fach- und Klassenkonferenzen, Lehrerdienstversammlungen, Schülerbestandsbücher, Schulchronik
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Erwerb: 7/1992
Tgb. - Nr.: 384/92
0,2 lfm
Vorwort: Ostern 1962 wurde im Gebäude der Marli-Volksschule in der Heinrichstraße eine Außenstelle der Berend-Schröder-Schule für im Raum Marli-Brandenbaum-Eichholz wohnenden Hilfsschüler eingerichtet. Im Oktober 1963 entschloss sich die Schulverwaltung, alle hilfsschulbedürftigen Kinder jüngerer Jahrgänge dieses Raumes im Erweiterungsbau der Albert-Schweitzer-Schule in der Stellbrinkstraße 1 unterzubringen. Da die Zahl der Schüler jährlich zunahm, setzte sich der Sonderschuldirektor Krünegel dafür ein, die Berend-Schröderschule (Marliring) selbständig werden zu lassen. 1965 entstand somit die Fröbel-Schule, welcher 1967 auch die Hausherrenschaft für das Gebäude der Albert-Schweitzer-Schule übertragen wurde. Gemäß dem Schleswig-Holsteinischen Schulgesetz hat das Schulamt der Hansestadt Lübeck die Fröbel-Schule zum 1. August 1990 aufgelöst. Die Schüler werden in der Berend-Schröder-Schule weiter unterrichtet. Herr Dogs, letzter Leiter der Fröbel-Schule, übergab 1992 archivwürdiges Material der Schule
dem Archiv der Hansestadt Lübeck. Die laufenden Unterlagen wurden an die Berend-Schröder-Schule weitergegeben.
Zeitlicher Umfang: 1965-1990
Zitierweise: "Fröbel-Schule"
Literaturangaben: - Archiv der Hansestadt Lübeck, Fröbel-Schule 67, Akten 7, 8
- Archiv der Hansestadt Lübeck, Registratur 64 a, Aktenablieferung der Fröbel-Schule
Kerstin Letz Lübeck, den 11. April 1994
Eingrenzung und Inhalt: Fach- und Klassenkonferenzen, Lehrerdienstversammlungen, Schülerbestandsbücher, Schulchronik
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Erwerb: 7/1992
Tgb. - Nr.: 384/92
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 10:12 MESZ