Urkundensammlung bzw. Extrakte über Gebäude, Grundstücke und Rechte der Pfarrei Ludwigschorgast
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Rep. 60 Ludwigschorgast, 371
II. A. a.
Rep. 60 Ludwigschorgast Pfarrarchiv Ludwigschorgast (Lkr. Kulmbach)
Pfarrarchiv Ludwigschorgast (Lkr. Kulmbach) >> 11 Pfarrkirchenstiftungen >> 11.01 Gebäude und Grundbesitz
1649, 1687, 1688, 1705, 1707, 1709, 1724, 1729, 1809
Enthält v. a.:
Auszüge aus einem Kupferberger Pfarrbuch über die Ludwigschorgaster Einkünfte;
Zeugnis des ehemaligen Ludwigschorgaster Pfarrverwesers Johannes Pavonius, Kanoniker von St. Martin, Forchheim, wegen der vom Gotteshaus Kupferberg beanspruchten 24 Tagwerk der Ludwigschorgaster Pfarrwiese, 1649;
Extrakt aus den Ludwigschorgaster Gotteshausrechnungen über das Eigentumsrecht an der Pfarrwiese, 1687;
Sentenz der Geistlichen Ratsstube, Bamberg, über die Zugehörigkeit der von der Pfarrei Kupferberg beanspruchten Ludwigschorgaster Wiesen, 1688;
Abschrift der Urkunde des Markgrafen Christian Ernst von Brandenburg über die Verpachtung des Drittteil Marktzehntes an die Pfarrei Ludwigschorgast, 1707;
Kaufbrief des Johann Georg Embs, Pfaffenreuth, über Zehnt und Güter zu Untersteinach, 1709;
Kaufbrief für eine öde Hofstätte mit dazugehörigen Feldern durch Pfarrer Sebastian Hofmann, 1709;
Lehensprotokollextrakt über den Ankauf des Pfarrhofes Ludwigschorgast, 1705;
Urkunde und Abschrift bzgl. Wässerungsrecht aus dem Mühlbach, 1724;
Kaufvertrag zwischen Nikol Leitner und Adam Hohner, Ludwigschorgast, über 3/4 Tagewerk einer an die Hohe Mühle angrenzenden Wiese mit Wässerungsrecht aus dem Mühlgraben, 1809
Auszüge aus einem Kupferberger Pfarrbuch über die Ludwigschorgaster Einkünfte;
Zeugnis des ehemaligen Ludwigschorgaster Pfarrverwesers Johannes Pavonius, Kanoniker von St. Martin, Forchheim, wegen der vom Gotteshaus Kupferberg beanspruchten 24 Tagwerk der Ludwigschorgaster Pfarrwiese, 1649;
Extrakt aus den Ludwigschorgaster Gotteshausrechnungen über das Eigentumsrecht an der Pfarrwiese, 1687;
Sentenz der Geistlichen Ratsstube, Bamberg, über die Zugehörigkeit der von der Pfarrei Kupferberg beanspruchten Ludwigschorgaster Wiesen, 1688;
Abschrift der Urkunde des Markgrafen Christian Ernst von Brandenburg über die Verpachtung des Drittteil Marktzehntes an die Pfarrei Ludwigschorgast, 1707;
Kaufbrief des Johann Georg Embs, Pfaffenreuth, über Zehnt und Güter zu Untersteinach, 1709;
Kaufbrief für eine öde Hofstätte mit dazugehörigen Feldern durch Pfarrer Sebastian Hofmann, 1709;
Lehensprotokollextrakt über den Ankauf des Pfarrhofes Ludwigschorgast, 1705;
Urkunde und Abschrift bzgl. Wässerungsrecht aus dem Mühlbach, 1724;
Kaufvertrag zwischen Nikol Leitner und Adam Hohner, Ludwigschorgast, über 3/4 Tagewerk einer an die Hohe Mühle angrenzenden Wiese mit Wässerungsrecht aus dem Mühlgraben, 1809
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.09.2025, 12:30 MESZ