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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 1. Straßenwesen >> 1.3. Einzelne Kreisstraßen und Kreiswege >> 1.3.1. Kreisstraßen im Bezirk der Wasser- und Straßenbauinspektion Heidelberg
1884-1900
Enthält: Oberdirektion des Wasser- und Straßenbaues. Die Wiederherstellung der Kreistraßen 9 Schwetzingen - Heidelberg betr. (1889, 13 S. handschr.); Bedingungen zur Verlegung elektr. Leitungen entlang der Kreistraßen 9 (1897, 4 S. handschr. vervielf.)
Karten und Pläne: Situation der Kreistraßen 9 Schwetzingen - Heidelberg v. der Gemarkungsgrenze Plankstadt-Eppelheim bis Ortsetteranfang Eppelheim (1:1.000, kol. Tuschzeichnung, 1886); Situation über das Anwesen des Herrn Ph. Wissmeier, Heidelberg (1:250, kol. Tuschzeichnung, 1889), Situationsplan über die Geleiseanlagen nach dem Zementwerk und der Fabrik des Wilhelm Reis (1:500, kol. Tuschzeichnung, 1889); Lagepläne des Portlandzementwerks Schifferdecker und Söhne, Heidelberg (1:2.000, gedr., 1889 und 1892); Situation der Kreistraßen 9 Gemarkung Eppelheim (1:1.500, kol. Tuschzeichnung, 1892); Situationsplan zur Errichtung einer Fernsprechleitung [zwischen altem und neuen Werk] des Portlandzementwerkes Schifferdecker und Söhne (1:10.000, kol. Planpause, 1897); Situation der Kreistraßen 9 (Eppelheimer Landstraße) innerhalb der Stadt Heidelberg (1:1.500, kol. Tuschzeichnung, 1899)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.