Der Edelknecht Kuno Meyser, seine Frau Gerburg, des verstorbenen Gebhards von Malmsheim Tochter, und ihr Sohn Kunlin, ein Edelknecht, verkaufen dem Abt Ruprecht und dem Konvent zu Herrenalb alle ihre Rechte, eigene Leute usw. in Dorf und Gemarkung Merklingen, namentlich das Ungeld, Tasern genannt, mit Ausnahme der Blandemühle, um 140 Pfund Heller.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 U 488
A 489 Bü 50
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 1. Urkunden >> 1.2 Einzelne Orte >> Merklingen
1346 Oktober 16 (sant Gallen tag)
Urkunden
Deutsch
Zeugen: Johannes Nix, Heinricht von Estetten, Gerlach der Schultheiß von Weil, Albrecht und Trutwin, Brüder, Trutwins selige Söhne, Albrecht Hug und Johann Spenlin, Bürger zu Weil.
Siegler: Die 3 Aussteller sowie Wolf Meyser, Bruder des Ausstellers.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 Siegel
Vermerke: 2 Originale (A 489 U 448 und U 489).
Druck: ZGO 6 (1855), S. 342-345.
Siegler: Die 3 Aussteller sowie Wolf Meyser, Bruder des Ausstellers.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 Siegel
Vermerke: 2 Originale (A 489 U 448 und U 489).
Druck: ZGO 6 (1855), S. 342-345.
Herrenalb, Konvent
Herrenalb, Ruprecht; Abt
Hug, Albrecht
Malmsheim, Gebhard von
Nix, Johannes
Spenlin, Johann
Bad Herrenalb CW; Kloster
Malmsheim : Renningen BB
Merklingen : Weil der Stadt BB
Weil der Stadt BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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