Auszug aus dem Grundbuch, Liegenschaftsplan Geschw. Henz, Zeugnisse für Christian Henz
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21/2015_00023
ID_1268635 NL Henz, Christian
NL Henz, Christian >> Noch keine Klassifikation
1872-1882
1.) Auszug aus dem Grundbuche, Text bezüglich dem anteiligen Kauf einer Mauer durch Christian Henz, welche mit dem Verkauf des Grundstückes D 6 Nr. 7 u. 8 an Max Lippemann überging, datiert auf den 13. April 1872 2.) Teildokument des Großherzoglichen Badischen Oberhofgerichtes mit Siegel, Mannheim den 21.5.1878 3.) Zeugnis der Mannheimer Saalbau Actiengesellschaft für Christian Henz, der 1876/77 von dieser als Bauunternehmer beauftragt wurde 4.) Zeugnis des Stadtbauamtes Mannheim für Christian Henz vom 30. Juli 1879 5.) Zeugnis der Direction der Trambau Mannheim-Ludwigshafen für Christian Henz vom 29. Juli 1879 6.) Liegenschaftsplan der Geschwister Henz im Quadrat Z 5, 1, Stand 8.3.1882, Maßstab 1:300, Seilerstr./ Ecke Ringstr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland