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Korrespondenzen des Landgrafen Philipp
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.6 Philipp (Darmstadt 20.7.1671 - Wien 11.8.1736)
Enthält u.a.: Übersendung eines Traktats durch Balthasar Mentzer
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben der Kaiserin Eleonore für die Brüder Cosmas und Heinrich Piccolomini aus Sardinien
Enthält u.a.: Gesuch um Unterstützung eines entführten Hauptmanns durch Kaiserin Eleonore
Enthält u.a.: Berichte des J. P. Görz zu Wien über Verhandlungen um ein Brauhaus zu Ofen und den drohenden Schuldenarrest für Landgraf Philipp; Auseinandersetzungen Wiens mit Landgraf Ernst Ludwig in diesen Punkten
Enthält u.a.: Mitteilung des Grafen Leopold Schlick über die Besetzung von Regimentsstellen
Enthält u.a.: Regulierung von Geldgeschäften, u. a. Korrespondenzen mit Joachim Brawe und dem Hofmeister Nicolas Honyoux
Enthält u.a.: Gesuch des Landgrafen Philipp um Zahlung eines Vorschusses aus seiner Apanage
Enthält u.a.: Schreiben des Landgrafen Philipp an Kameytzky über die Auszahlung des Deputats an seinen Sohn Joseph
Enthält u.a.: Gratulationsschreiben des Landgrafen Ernst Ludwig zur Eheschließung des Landgrafen Philipp mit Eleonore v. Guastalla, 1719
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben für verschiedene Personen, u. a. für den Offizier Johann Philipp Sattelmeyer
Enthält auch: Auszüge aus Briefen des Landgrafen Philipp an Fürst Albrecht v. Oettingen im Archiv zu Wallerstein, 1688-1693 (19. Jahrhundert)
Enthält auch: Abschriften von Briefen des Landgrafen Philipp, u. a. Übertragung des Oberkommandos der Truppen, 1700-1708, 1734 (19. Jahrhundert)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1671-1736)
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Sattelmeyer, Johann Philipp
161 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.