Familiensachen des Hauses Habsburg Enthält: Großherzogin von Florenz an den Kaiser 1576; Bericht an Erzherzog Mathias, König von Ungarn, über das Passauische Kriegsvolk in Böhmen und das Verhalten Kaiser Rudolfs II. 1611; Testamentsachen der Kaiserin Marie 1606; Kaiser Ferdinand III. an Erzherzog Ferdinand Karl wegen der Heirat der Erzherzogin Maria Anna mit König Philipp IV. von Spanien 1646
Vollständigen Titel anzeigen
Familiensachen des Hauses Habsburg Enthält: Großherzogin von Florenz an den Kaiser 1576; Bericht an Erzherzog Mathias, König von Ungarn, über das Passauische Kriegsvolk in Böhmen und das Verhalten Kaiser Rudolfs II. 1611; Testamentsachen der Kaiserin Marie 1606; Kaiser Ferdinand III. an Erzherzog Ferdinand Karl wegen der Heirat der Erzherzogin Maria Anna mit König Philipp IV. von Spanien 1646
NLA ST, Rep. 32, Nr. 178
Rep. 32 I Nr. 178
NLA ST, Rep. 32 Erskein'sche Aktensammlung ("Stader Reichsarchiv")
Erskein'sche Aktensammlung ("Stader Reichsarchiv") >> 1 Akten der Reichskanzlei in Prag und Wien 1431-1648 >> 1.9 Angelegenheiten des Hauses Habsburg
1576 - 1646
Verzeichnung
Ferdinand III., Kaiser
Ferdinand Karl, Erzherzog
Habsburg, Haus, Familiensachen
Maria Anna, Erzherzogin
Marie, Kaiserin
Matthias, Erzherzog, König von Ungarn
Philipp IV., König von Spanien
Rudolf II., Kaiser
Böhmen, Passauisches Kriegsvolk
Florenz, Großherzogin
Ungarn, König
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 5 Sammlungen (Tektonik)
- 5.4 Handschriften (Tektonik)
- Erskein'sche Aktensammlung ("Stader Reichsarchiv") (Bestand)
- 1 Akten der Reichskanzlei in Prag und Wien 1431-1648 (Gliederung)
- 1.9 Angelegenheiten des Hauses Habsburg (Gliederung)