1511, Band 2
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170 II, 1511 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 1 1500-1525
1511
Enthält: Verkauf von Wiesen bei Haiern durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Weigand Scherer in Wetter
Enthält: Schadlosbrief des Kurfürsten Richard von Trier für Graf Johann von Nassau-Beilstein über Heiratsgelder und Pensionen
Enthält: Vergabe von Lehen in Hirzenhain und vom Altar zu Tringenstein
Enthält: Verkauf des Hofes zu Hundsangen durch Graf Johann von Nassau an die Kirche zu Dillenburg
Enthält: Testament des Jost von Haiger
Enthält: Gründung eines von Jost von Haiger gestifteten Altars
Enthält: Vergleich zwischen Graf Eberhard von Königstein und Heinrich Riedesel über Auseinandersetzungen um die Pfandschaft Altweilnau
Enthält: Bestallung des Meffart von Brambach zum Amtmann zu Diez
Enthält: Regelung des Nachlasses des Jost von Haiger
Enthält: Quittung von Heinrich und Margarethe Riedesel für Graf Eberhard von Königstein über die Einlösung von Schloss und Amt Altweilnau
Enthält: Vertrag über die Tagsatzung zwischen Abgesandten des Grafen Johann von Nassau und der Regenten zu Hessen wegen Auseinandersetzungen zwischen den Gerichten Lixfeld, Tringenstein und Ewersbach
Enthält: Belehnung von Dietrich und Emmerich von Diez durch Hessen
Enthält: Verkauf eines Gutes zu Schönbach an Balthasar Brunn aus Schönbach
Enthält: Belehnung des Johann von Walderdorff durch Hessen
Enthält: Übertragung des Hofes zu Dapperich auf die Grafen von Nassau
Enthält: Belehnung der Brüder Wilhelm und Johann von Dehrn durch Hessen
Enthält: Verkauf der Rechte des Gerhard von Langenbach am Grund Seelbach
Enthält: Belehnung des Heinrich Riedesel durch Hessen
Enthält: Belehnung des Johann von Müllenark durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Zunftbrief der Bäcker zu Herborn
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Rod zwischen Diez und von Reifenberg
Enthält: Belehnung des Wilderich von Walderdorff durch Graf Eberhard von Königstein mit Geldern und einem Hof bei Runkel
Enthält: Verkauf von Gütern durch Schullen von Hellenhahn und Christgen Schullen aus Rennerod an Henne Metz in Großseifen
Enthält: Wittumsverschreibung der Gräfin Anna von Nassau-Beilstein
Enthält: Übertragung der Hobenwiese bei Haigerhütte auf Debus Diepel durch den Schultheiß und die Schöffen des Gerichts Haiger wegen der Schuldenforderungen an Jost von Haiger
Enthält: Übertragung einer Wiese bei Haiger auf Hermann Groß aus Manderbach durch das Gericht Haiger wegen der Schuldenforderungen an Jost von Haiger
Enthält: Belehnung des Philipp Bender von Hohenstein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Errichtung einer Mahlmühle zu Netzbach
Enthält: Belehnung des Guntram Schenk zu Schweinsberg durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Regelung der Gerichtsbarkeit zu Netphen und Irmgarteichen
Enthält: Auseinandersetzungen um die Bäcker im Burgfriedensbezirk zu Nassau
Enthält: Verkauf der Hälfte des Hofes zu Niederzeuzheim durch Dietrich von Hadamar und seine Ehefrau Merge von Cleburg an Meffart von Waldmannshausen und seine Ehefrau Margarethe
Enthält: Schadlosbrief des Kurfürsten Richard von Trier für Graf Johann von Nassau-Beilstein über Heiratsgelder und Pensionen
Enthält: Vergabe von Lehen in Hirzenhain und vom Altar zu Tringenstein
Enthält: Verkauf des Hofes zu Hundsangen durch Graf Johann von Nassau an die Kirche zu Dillenburg
Enthält: Testament des Jost von Haiger
Enthält: Gründung eines von Jost von Haiger gestifteten Altars
Enthält: Vergleich zwischen Graf Eberhard von Königstein und Heinrich Riedesel über Auseinandersetzungen um die Pfandschaft Altweilnau
Enthält: Bestallung des Meffart von Brambach zum Amtmann zu Diez
Enthält: Regelung des Nachlasses des Jost von Haiger
Enthält: Quittung von Heinrich und Margarethe Riedesel für Graf Eberhard von Königstein über die Einlösung von Schloss und Amt Altweilnau
Enthält: Vertrag über die Tagsatzung zwischen Abgesandten des Grafen Johann von Nassau und der Regenten zu Hessen wegen Auseinandersetzungen zwischen den Gerichten Lixfeld, Tringenstein und Ewersbach
Enthält: Belehnung von Dietrich und Emmerich von Diez durch Hessen
Enthält: Verkauf eines Gutes zu Schönbach an Balthasar Brunn aus Schönbach
Enthält: Belehnung des Johann von Walderdorff durch Hessen
Enthält: Übertragung des Hofes zu Dapperich auf die Grafen von Nassau
Enthält: Belehnung der Brüder Wilhelm und Johann von Dehrn durch Hessen
Enthält: Verkauf der Rechte des Gerhard von Langenbach am Grund Seelbach
Enthält: Belehnung des Heinrich Riedesel durch Hessen
Enthält: Belehnung des Johann von Müllenark durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Zunftbrief der Bäcker zu Herborn
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Rod zwischen Diez und von Reifenberg
Enthält: Belehnung des Wilderich von Walderdorff durch Graf Eberhard von Königstein mit Geldern und einem Hof bei Runkel
Enthält: Verkauf von Gütern durch Schullen von Hellenhahn und Christgen Schullen aus Rennerod an Henne Metz in Großseifen
Enthält: Wittumsverschreibung der Gräfin Anna von Nassau-Beilstein
Enthält: Übertragung der Hobenwiese bei Haigerhütte auf Debus Diepel durch den Schultheiß und die Schöffen des Gerichts Haiger wegen der Schuldenforderungen an Jost von Haiger
Enthält: Übertragung einer Wiese bei Haiger auf Hermann Groß aus Manderbach durch das Gericht Haiger wegen der Schuldenforderungen an Jost von Haiger
Enthält: Belehnung des Philipp Bender von Hohenstein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Errichtung einer Mahlmühle zu Netzbach
Enthält: Belehnung des Guntram Schenk zu Schweinsberg durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Regelung der Gerichtsbarkeit zu Netphen und Irmgarteichen
Enthält: Auseinandersetzungen um die Bäcker im Burgfriedensbezirk zu Nassau
Enthält: Verkauf der Hälfte des Hofes zu Niederzeuzheim durch Dietrich von Hadamar und seine Ehefrau Merge von Cleburg an Meffart von Waldmannshausen und seine Ehefrau Margarethe
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ