Bauakten Mainz-Weisenau
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100 / 1984/1, 68
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Best. 100: Verschiedene Ablieferungen
Best. 100: Verschiedene Ablieferungen >> 6 Bauwesen >> 63 Bauordnung
1862-01-01/1928-12-31
Enthält: auch: Baugesuch des Heinrich Joseph Schneider aus Bretzenheim, 1901; fünf weitere kleine Akten zu Baugesuchen in Bretzenheim
Enthält: v. a.: Gesuch des Philipp Schnabel um Genehmigung zum Bau eines Wohnschiffes am Rheinufer in Weisenau, 1928; Baugesuche des Adam Enders II., Bleichstraße (mit Plänen), 1899/1900, 1905-1907; Gesuch des Bauvereins des ev. Männervereins EGmbH um Genehmigung zum Bau einer Kleinkinderverwahranstalt (Kindergarten), Spritzengasse (mit Plänen), 1901; Baugesuch des Paul Messerschmitt, Treppengasse (mit Plan), 1891; Baugesuche des Jacob Scheuermann, 1871-1874,1892; Gesuch der Mannheimer Portland Zementfabrik zur Errichtung eines neuen Laboratoriums (mit Plänen), 1892; Gesuch des Melchior Schätzel um Genehmigung zum Bau einer Lagerhalle, Wassergasse (mit Plan), 1899; Baugesuch des Adam Mertes, Römerstraße/Bauerngasse/Goldene Luftstraße (mit Plan), 1892; Baugesuch des Christian Lipfert, Rheinstraße (mit Plan), 1898; Baugesuch des Franz Joseph Liebmann, Früchtstraße (mit Plänen), 1897; Baugesuche des Martin Berberich, 1870, 1874-1876, 1878, 1884; Baugesuch des Heinrich Ickrath (mit Plänen), 1886/1887; Baugesuch des Franz Faulhaber, 1907; Gesuch des Johann Schicklinsky um Genehmigung zum Bau einer Werkstatt, 1906; Baugesuch des Arnold Schackmaier, 1905-1907; Baugesuch des Johann Schäfer, 1893; Baugesuch des Dieter Steiger, 1905, 1910; Baugesuch des Adam Leineweber, 1897; zahlreiche weitere kleine Bauprojekte
Enthält: v. a.: Gesuch des Philipp Schnabel um Genehmigung zum Bau eines Wohnschiffes am Rheinufer in Weisenau, 1928; Baugesuche des Adam Enders II., Bleichstraße (mit Plänen), 1899/1900, 1905-1907; Gesuch des Bauvereins des ev. Männervereins EGmbH um Genehmigung zum Bau einer Kleinkinderverwahranstalt (Kindergarten), Spritzengasse (mit Plänen), 1901; Baugesuch des Paul Messerschmitt, Treppengasse (mit Plan), 1891; Baugesuche des Jacob Scheuermann, 1871-1874,1892; Gesuch der Mannheimer Portland Zementfabrik zur Errichtung eines neuen Laboratoriums (mit Plänen), 1892; Gesuch des Melchior Schätzel um Genehmigung zum Bau einer Lagerhalle, Wassergasse (mit Plan), 1899; Baugesuch des Adam Mertes, Römerstraße/Bauerngasse/Goldene Luftstraße (mit Plan), 1892; Baugesuch des Christian Lipfert, Rheinstraße (mit Plan), 1898; Baugesuch des Franz Joseph Liebmann, Früchtstraße (mit Plänen), 1897; Baugesuche des Martin Berberich, 1870, 1874-1876, 1878, 1884; Baugesuch des Heinrich Ickrath (mit Plänen), 1886/1887; Baugesuch des Franz Faulhaber, 1907; Gesuch des Johann Schicklinsky um Genehmigung zum Bau einer Werkstatt, 1906; Baugesuch des Arnold Schackmaier, 1905-1907; Baugesuch des Johann Schäfer, 1893; Baugesuch des Dieter Steiger, 1905, 1910; Baugesuch des Adam Leineweber, 1897; zahlreiche weitere kleine Bauprojekte
Akten und Einzelstücke
Berberich, Martin
Enders, Adam
Faulhaber, Franz
Ickrath, Heinrich
Leineweber, Adam
Liebmann, Franz Joseph
Lipfert, Christian
Mertes, Adam
Messerschmitt, Paul
Schackmaier, Arnold
Schäfer, Johann
Schätzel, Melchior
Scheuermann, Jacob
Schicklinsky, Johann
Schnabel, Philipp
Schneider, Heinrich Joseph
Steiger, Dieter
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
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Weisenau
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ