Albrecht, Erzbischof von Magdeburg, bestätigt unter wörtlicher Einrückung einer Urkunde des Erzbischofs Ludwig von Mainz vom 22. Februar 1375 im päpstlichem Auftrag in einem Notariatsinstrument des Notars Nikolaus Lengefeld (Lengefelt) die Verpfändung der Hälfte von Langensalza (Salcza) durch den inzwischen verstorben Erzbischof Ludwig von Mainz [gebürtiger Markgraf von Meißen] an die Markgrafen Balthasar und Wilhelm [I.] von Meißen sowie deren verstorbenen Bruder Friedrich [III.].- In der Urkunde werden zahlreiche weitere Personen genannt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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