Angelegenheiten der Herrschaft Penig
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30597 Herrschaft Penig, Nr. 0680 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: [ohne]
30597 Herrschaft Penig
30597 Herrschaft Penig >> 01. Grundlagen des Rittergutes >> 01.02. Verwaltung der Besitzungen >> 01.02.04 Verwaltungsangelegenheiten
1686, 1738, 1766, 1771, 1791
Enthält: Vertrag zwischen Wolf Heinrich von Schönburg und Antonius von Schönberg über den Kauf- und die Lehnsnahme der zum Amt Penig gehörigen Grundstücke um den Teich bei Mühlau vom 4. Sept. 1686.- Pachtvertrag zwischen August Siegfried und Konstantin und Franz Heinrich von Schönburg zu Wechselburg über die Herrschaft Penig mit den Vorwerken Penig und Zinnberg (undatierter Entwurf).- Pachtvertrag zwischen August Siegfried und Konstantin und Johann Wilhelm Graf von Ronow auf Bieberstein über die Herrschaft Penig mit den Vorwerken Penig und Zinnberg vom 3. Jan. 1738 (Konzept und Ausfertigung).- Anschlag der Nutzungen und Ausgaben der Herrschaft Penig, die Wilhelm Albrecht Heinrich von Schönburg 1791 pachtweise übernommen hat.- Niederschrift über den Vergleich zwischen Carl Heinrich von Schönburg als Besitzer der Herrschaft Penig und den Pferdefronbauern in Taura über die Leistung der Frondienste vom 12. April 1766.
[unbekannt]; Justizamt Penig
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:26 MEZ