Akten der hessischen Räte in Regensburg: Instruktion. Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp nach seiner Abreise von Regensburg, auch mit Johann Kreuter und Konrad Zöllner von Speckswinkel
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.16 Reichstag zu Regensburg 1541
Juni - August 1541
Enthält: 1541 Juni. Anweisung, wie sich die hessischen Räte in Religionsangelegenheiten nach der Abreise des Landgrafen verhalten sollen
Enthält: Juni - August. Der Briefwechsel ist zumeist bei Lenz, Briefwechsel mit Bucer, veröffentlicht (vgl. auch die Gegenakten des Landgrafen). Folgende Schreiben sind dort nicht berücksichtigt: Landgraf an Feige Juni 21. Anweisung, wie die evangelischen Stände zur Annahme eines äußerlichen Friedens trotz dem Widerspruche Kursachsens (der auf clevische Einflüsse zurückgeführt wird) zu bringen sind
Enthält: Landgraf an Feige, Alexander v.d. Tann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger Juni 29. Gedruckte Supplikation Herzog Heinrichs von Braunschweig und hessische Erwiderung darauf (in Marburg zu drucken)
Enthält: Johann Kreuter an Aitinger Juli 1. Bezahlung der Anlage durch Herzog Ulrich von Württemberg. Besorgungen. Bezahlung des Hauptmanns Peter v. Utrecht. Heirat Kreuters
Enthält: Konrad Zöllner von Speckswinkel an Aitinger Juli 2. Die bei den gardenden Knechten sich aufhaltenden Hauptleute und deren vergebliche Abforderung. Aufenthalt Friedrichs v. Reifenberg. Die württembergische Resolution auf die naumburgischen Artikel. Ehrengeschenk für Aitinger und Speckswinkel seitens der Städte Braunschweig und Goslar
Enthält: Zu Landgraf an Räte Juli 12, pr. Juli 16. Auf Juli 5 (Lenz III S. 118, 14). Lateinischer Bericht in der geldrischen Sache. Regensburger Buch, Goslar, wetzlarischer Tausch, Zeugenverhör gegen Herzog Heinrich, Bestätigung der Universität Marburg, Zoll auf der Weser, Schutz des Grafen Johann von Rietberg, Tod Dr. Philipp Langes, Rechnung Dr. Georgs v. Boineburg (Reise nach Spanien), Dr. Drach, Gegenbericht gegen Herzog Heinrich, dessen Beschleunigung. - Zettel: Dr. Walters Denkschrift wegen der Eva Trott. Briefe an Kurbrandenburg, Pfalzgraf Ott Heinrich, den Bischof von Lund und Hans Ungnad
Enthält: Landgraf an Feige, Mitte Juli 14. Feige soll dem Kaiser und Granvella anzeigen, er, der Landgraf, sei mit der Ablehnung der Türkenhilfe nicht einverstanden. Verhalten des Landgrafen zu den französischen Werbungen. Feige soll den König wegen der Verantwortung wider Herzog Heinrich unterrichten. Die Sache der Stadt Goslar Religionssache. Rekognition an die Stadt Augsburg wegen des Geldes für das Silberwerk seiner Tochter Agnes
Enthält: Juni - August. Der Briefwechsel ist zumeist bei Lenz, Briefwechsel mit Bucer, veröffentlicht (vgl. auch die Gegenakten des Landgrafen). Folgende Schreiben sind dort nicht berücksichtigt: Landgraf an Feige Juni 21. Anweisung, wie die evangelischen Stände zur Annahme eines äußerlichen Friedens trotz dem Widerspruche Kursachsens (der auf clevische Einflüsse zurückgeführt wird) zu bringen sind
Enthält: Landgraf an Feige, Alexander v.d. Tann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger Juni 29. Gedruckte Supplikation Herzog Heinrichs von Braunschweig und hessische Erwiderung darauf (in Marburg zu drucken)
Enthält: Johann Kreuter an Aitinger Juli 1. Bezahlung der Anlage durch Herzog Ulrich von Württemberg. Besorgungen. Bezahlung des Hauptmanns Peter v. Utrecht. Heirat Kreuters
Enthält: Konrad Zöllner von Speckswinkel an Aitinger Juli 2. Die bei den gardenden Knechten sich aufhaltenden Hauptleute und deren vergebliche Abforderung. Aufenthalt Friedrichs v. Reifenberg. Die württembergische Resolution auf die naumburgischen Artikel. Ehrengeschenk für Aitinger und Speckswinkel seitens der Städte Braunschweig und Goslar
Enthält: Zu Landgraf an Räte Juli 12, pr. Juli 16. Auf Juli 5 (Lenz III S. 118, 14). Lateinischer Bericht in der geldrischen Sache. Regensburger Buch, Goslar, wetzlarischer Tausch, Zeugenverhör gegen Herzog Heinrich, Bestätigung der Universität Marburg, Zoll auf der Weser, Schutz des Grafen Johann von Rietberg, Tod Dr. Philipp Langes, Rechnung Dr. Georgs v. Boineburg (Reise nach Spanien), Dr. Drach, Gegenbericht gegen Herzog Heinrich, dessen Beschleunigung. - Zettel: Dr. Walters Denkschrift wegen der Eva Trott. Briefe an Kurbrandenburg, Pfalzgraf Ott Heinrich, den Bischof von Lund und Hans Ungnad
Enthält: Landgraf an Feige, Mitte Juli 14. Feige soll dem Kaiser und Granvella anzeigen, er, der Landgraf, sei mit der Ablehnung der Türkenhilfe nicht einverstanden. Verhalten des Landgrafen zu den französischen Werbungen. Feige soll den König wegen der Verantwortung wider Herzog Heinrich unterrichten. Die Sache der Stadt Goslar Religionssache. Rekognition an die Stadt Augsburg wegen des Geldes für das Silberwerk seiner Tochter Agnes
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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