Sitzung vom 21.02.1911
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1911
1. Präsentation eines Vertreters für das Herrenhaus;
2. Annahme eines Geschenks, Ausbesserung der Leichenhalle des Nordfriedhofs;
3. Veränderungen im Lagerbuch;
4. Entlastung von Rechnungen;
5. Wahl von Rechnungsrevisoren;
6. Wahl von Rechnungsrevisoren;
7. Wahl einer Kommission zur Aufnahme des Weinbestands der Tonhalle;
8. Wahl von Kommissionsmitgliedern;
9. Wahl einer Kommission 2 für das Militärersatzgeschäft;
10. Aufnahme einer neuen Anleihe zur Hebung des Realkredits;
11. Anbringung einer Drahtseilwinde im Schlachthof;
12. Änderungen in den Gleisanlagen der Straßenbahnen pro 1911;
13. Grundsätze für die Handhabung des Verdingungswesens;
14. Provisorische Befestigung der Teutonenstraße;
15. Änderung von Fluchtlinien;
16. Änderung von Fluchtlinien;
17. Festsetzung von Fluchtlinien;
18. Änderung von Fluchtlinien;
19. Abtretung von Gelände zur Helmutstraße;
20. Ankauf von Grundflächen in Heerdt;
21. Auflassung von Wegeparzellen an die Stadt Neuss;
22. Anwendung der Grundsätze für Invaliden- und Hinterbliebenenversorgung auf die Angestellten und Arbeiter der Kunsthalle;
23. Grundsätze für die Unfallfürsorge der Beamten und Angestellten;
24. Wahl eines Oberlehrers;
25. Anstellung einer technischen Lehrerin;
26. Wahl einer Elementarlehrerin;
27. Pensionierung von Lehrpersonen;
28. Gewährung von Straßenbahnkarten an die Stadtverordneten;
29. Änderung der Pensionsdienstzeit des Direktors Dr. Most;
30. Änderung des pensionsfähigen Einkommens für Friedhofinspektor Kittel;
31. Pensionierung des Stadtsekretärs Schlüter;
32. Verpachtung des Restaurationsbetriebs der Tonhalle;
33. Ankauf eines Hauses in der Achenbachstraße;
34. Bewilligung einer Abfindung für Aufgabe einer Privatschule;
35. Übernahme einer Privatlehrerin in städtischen Schuldienst;
36. Ankauf von Grundstücken;
37. Ankauf von Grundstücken in Mörsenbroich;
38. Ankauf von Grundstücken;
39. Ankauf eines Hausgrundstücks;
40. Austausch von Grundflächen;
41. Überweisung von Grundflächen der Tiefbauverwaltung an den Grundstücksfonds;
42. Vergebung von Beleuchtungsanlagen;
43. Vergebung von Installationsarbeiten;
44. Nachzahlung der Gehaltserhöhungen an die Direktoren und Oberlehrer der höheren Lehranstalten;
45. Überführung von Kabeln und Wasswerrohren über die Hammer Eisenbahnbrücke;
46. Zinsfuß für Sparkasseneinlagen;
47. Erhöhung der Gehälter für Beigeordnete.
2. Annahme eines Geschenks, Ausbesserung der Leichenhalle des Nordfriedhofs;
3. Veränderungen im Lagerbuch;
4. Entlastung von Rechnungen;
5. Wahl von Rechnungsrevisoren;
6. Wahl von Rechnungsrevisoren;
7. Wahl einer Kommission zur Aufnahme des Weinbestands der Tonhalle;
8. Wahl von Kommissionsmitgliedern;
9. Wahl einer Kommission 2 für das Militärersatzgeschäft;
10. Aufnahme einer neuen Anleihe zur Hebung des Realkredits;
11. Anbringung einer Drahtseilwinde im Schlachthof;
12. Änderungen in den Gleisanlagen der Straßenbahnen pro 1911;
13. Grundsätze für die Handhabung des Verdingungswesens;
14. Provisorische Befestigung der Teutonenstraße;
15. Änderung von Fluchtlinien;
16. Änderung von Fluchtlinien;
17. Festsetzung von Fluchtlinien;
18. Änderung von Fluchtlinien;
19. Abtretung von Gelände zur Helmutstraße;
20. Ankauf von Grundflächen in Heerdt;
21. Auflassung von Wegeparzellen an die Stadt Neuss;
22. Anwendung der Grundsätze für Invaliden- und Hinterbliebenenversorgung auf die Angestellten und Arbeiter der Kunsthalle;
23. Grundsätze für die Unfallfürsorge der Beamten und Angestellten;
24. Wahl eines Oberlehrers;
25. Anstellung einer technischen Lehrerin;
26. Wahl einer Elementarlehrerin;
27. Pensionierung von Lehrpersonen;
28. Gewährung von Straßenbahnkarten an die Stadtverordneten;
29. Änderung der Pensionsdienstzeit des Direktors Dr. Most;
30. Änderung des pensionsfähigen Einkommens für Friedhofinspektor Kittel;
31. Pensionierung des Stadtsekretärs Schlüter;
32. Verpachtung des Restaurationsbetriebs der Tonhalle;
33. Ankauf eines Hauses in der Achenbachstraße;
34. Bewilligung einer Abfindung für Aufgabe einer Privatschule;
35. Übernahme einer Privatlehrerin in städtischen Schuldienst;
36. Ankauf von Grundstücken;
37. Ankauf von Grundstücken in Mörsenbroich;
38. Ankauf von Grundstücken;
39. Ankauf eines Hausgrundstücks;
40. Austausch von Grundflächen;
41. Überweisung von Grundflächen der Tiefbauverwaltung an den Grundstücksfonds;
42. Vergebung von Beleuchtungsanlagen;
43. Vergebung von Installationsarbeiten;
44. Nachzahlung der Gehaltserhöhungen an die Direktoren und Oberlehrer der höheren Lehranstalten;
45. Überführung von Kabeln und Wasswerrohren über die Hammer Eisenbahnbrücke;
46. Zinsfuß für Sparkasseneinlagen;
47. Erhöhung der Gehälter für Beigeordnete.
Sonstiges
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ