Ulrich von Neuhaus beurkundet, dass sein verstorbener Vater Witego dem Deutschen Orden die Pfarrkirche in Neuhaus mit allem Zubehör übertragen habe und bestätigt dies mit Zustimmung des Sohnes seines Bruders Zezema und seiner Söhne Witego und Ulrich. Er übergibt dieser Kirche einen Teil seines Erbgutes (hereditatis mee particulam cuiusdam predii), das teils bebaut, teils noch bewaldet ist und dem „Canzelhoue" genannten Hof der Kirche benachbart liegt, innerhalb der festgesetzten Grenzen (positis terminis limitatam limite, qui vulgarter Greniz dicitur) (Provenienz Deutschordensballei Böhmen-Mähren).

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Sächsisches Staatsarchiv
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