Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1641: Februar 1641
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Berichterstattung aus dem Quartier zu Gennep
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen auf dem Reichstag zu Regensburg zwischen dem Grafen von Fürstenberg und den Wetterauer Grafen über die Führung einer Stimme
Enthält u.a.: Beschaffung von Waffen für einen Trauerzug im Haus Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Verzeichnis der aus Elz in die Grafschaft Nassau-Hadamar sich verheiratenden Personen
Enthält u.a.: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Gräfin Katharina und Graf Philipp von Solms
Enthält u.a.: Besetzung der Markgrafschaft Baden durch französische Truppen
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises
Enthält u.a.: Verpflegung eines nassau-dillenburgischen Sekretärs in Gießen
Enthält u.a.: Pfändung (?) der Kühe des Tiel Haselbach aus Freudenberg
Enthält u.a.: Johannes Thorybander ./. Dr. Johann Konrad Caupenius: Jahresbesoldung
Enthält u.a.: Geldforderungen der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken an die Gemeinde Hahnstätten
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Marchese Franz Caretto, Martin Naurath, Graf Heinrich Volrath von Stolberg-Königstein, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein, Gräfin Katharina von Solms-Laubach, Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Johannes Thorybander, Johann von Seelbach, Lipp, Stöver, Johann Christoph Becker, Graf Ludwig Christoph von Solms, Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken, Heinrich Wentzel, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.