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Korrespondenzen der Herrschaft Vianen, v.a. an Simon Henrich zur Lippe
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Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe >> 7. Vianen >> 7.5. Vianen unter Lippe
1687-1693
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Konzepte Simon Henrichs zur Lippe, u.a. an die Justizkammer von Vianen (teils von der Hand der Amalie zur Lippe); Pierre Paget de Bragard über Aufschub von Rentenzahlungen; Bitte der Gertruijt Justina und Baldina Cornelia van Dortmond um Mündigkeitserklärung wegen des Erbstreits gegen Jobst B. Barckhausen; Schreiben des Paget de Bragard über Verhandlungen in Hannover an [Simon Henrich] (1687-1691), des Jakob van Dortmond an Simon Henrich (1687/88); Eingabe zur und Bestätigung der Berufung des Lucas Bosch als Prediger von Noordeloos; Jacques de La Fare an Simon Henrich; Amalie zur Lippe an Simon Henrich zur Übernahme der Herrschaft Vianen (1686); Memorandum der lippischen Räte über die beste Erhaltung der Herrschaft (1685), desgl. gegen die Übernahme von Vianen aus finanziellen Gründen (1686); Besetzung der Stelle des Sekretärs der "Hooge Schouwe" der fünf Herren (Deich-Kollegium) (Memorandum über das Vorrecht des Herrn von Vianen; Intervention des Grafen von Waldeck) (1691); J. van Dortmond über die Verurteilung des Adriaan van der Hoeven zum Eheschluß mit Gertrude Sampson; Rechte des Gerichts von Vianen; Schreiben aus den Niederlanden an Simon Henrich, von Valentin Siegel (Botschafter von Braunschweig-Celle in Den Haag), J.A. van der Muelen, Dr. Rensselaer, Peter Inghenhouse, P. Zijdwint, NN Salm, Lambertus Sylvius, NN Laken, Heinrich Huneken; Besetzung von Prediger-Stellen
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.