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Familienforschung
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Enthält:
Persönliche Dokumente, Briefe der Fam. Radspieler und Verwandten
Jakob Radspieler, *5.2.1854 wohl in Augsburg, gest. 18.8.1910 u. Benedikte, geb. Helfenberger, * 1855, gest. 1925
- 6/1 und 6/2 Postkarten an B. R. von Angela Radspieler aus Einsiedeln 1913 mit Abb. aus der Stiftskirche Einsiedeln
- 6/3 v. 1924 Otto Stutz an B.R. (Feldpost) Soldaten auf einem verschneiten Berg, 11.11.1915 und 6/4 mit Abb. einer Wäscherin am Säntis-Gipfel
- Kopie eines Briefes von A. R. an Elise v. 3.6.1935 mit Auskünften über Jakob R.
- Handschriftliche Aufstellung von Fritz Radspieler, Regensburg, über Jakob R.
- Handschriftl. Aufzeichnung zu Magdalena Kiermaier (Mutter v. Jakob R.) aus Münchner Adressbuch
- dgl. über Jakob R.
- dgl. aus Nürnberger Adressbuch
- dgl. München Benedikt Helfenberger
- Todesanzeigen Jakob. R., unterzeichnet von Ehefrau Benedikta R. u. Danksagung
- Briefe von Benedikta R. aus Altstätten (Schweiz) an Enkel Joseph Radspieler *1904, Lehrerseminar Eichstätt 1905 -1920
- 6/5 - 6/26: Postkarten von Jakob R. und Benedikta R. an ihre Söhne Franz und Ludwig, z. T, aus Urlauben, sowie 2 Karten an sie von Franz R., Ziegelgasse 16, darunter Motive aus:
Stein (Toggenburg), Kufstein, Venediger, St. Gallen, Ramseiderscharte, Münster i. Tirol, Lindau, Bratwurstglöcklein (Abb. Innenraum), Arberschutzhaus Bayerischer Wald, Berchtesgaden, Bamberger Dom, Sinwellturm, Oberammergau, Murnau mit Alpspitze, Salzburg, Nassauerhaus, St. Johann i. Tirol, Kallmünz, sowie mit Abb. v. Eduard Kremer (Bariton ?)
Klärung Verwandtschaft zu Fam. Mikorey
- Doppelseite mit handschriftl. Eintragungen als erweiterter Stammbaum
- Postkarte an Angela R. v. 14.2.1943 mit Klärung der Verwandsschaft zu Frank Mikorey (Vetter)
- Todesanzeigen Franz Mikorey, Bildhauer, gest. 17.9.1986, München und Karl Mikorey, Opernsänger, gest. 5.6.1987, unterzeichnet v. Eva- Maria Mikorey, Nürnberg, Äußere Cramer-Klett-Str. 5
- Zeitungsausschnitt zum Tod v. Karl Mikorey NN v. 6.6.1987
- Programmheft einer Aufführung im Kulturverein am 3.5.1942 Liederabend unter Generalmusikdir. Prof. Franz Mikorey mit Karl Mikorey, Tenor
- 2 handschriftl. Skizzen zu Verwandtschaft
Unterlagen aus Altersversorgung und zum Tod v. Angela Radspieler (1877 - 1967), Körnerstr. 115
- Korrespondenz v. Josef Radspieler, Koberger Str. 34, u.a. mit Euphrasiastift in Altstätten, sowie der Tante mit Klärung der Erbschaft und Versorgung
- Prospekt des Kur- und Pilgerhauses zur Marienburg, St. Pelagiberg, Kanton Thurgau
Dokumente zu Ludwig Radspieler, *3.6.1887, gest. 27.10.1918, Diplom Ingenieur in Nürnberg
- 8 Sterbebildchen mit verschiedenen Aufdrucken
- 6/27 Feldpostkarte an Franz R. (Bruder), Valenciennes v. 27.1.1915 mit Abb. von L. vor Bergkulisse
- Kopie Ex Libris d. Päd. Instituts Eichstätt
- handschriftl. Notiz zu Wohnungen
Sammlung Materialien zu Georg Michael Schmidt, *1824 und seinen Vorfahren, den Besitzern von Falbenthal:
- Korrepondenz von Werner Spoerl, Gunzenhausen, mit H. R.
- handschriftl. Aufzeichnungen
- Ausschnitt aus einer Broschüre mit Beschreibung des Schlosses Falbental
- Kopie aus "Wettelsheim' s Vergangenheit, Mitteilungen des Vereins von Altertumsfreunden", 1933, S. 21 - 26
- Brief des Staatsarchivs Nürnberg mit Quellenangaben zu Schloss Falbental v. 1971
Dokumente und Aufzeichnungen zu Joseph Lechner, *9.11.1846, gest. 25.3.1917, Bönerstr. 4, u. Familie:
- Testament in Abschrift v. 4.10.1916
- Lebenslauf, erstellt nach seinem Notizbuch
- Meldung von J. L., Bahnpostbeamter , zum Kurs nach Treuchtlingen am 28.7.1910
- Werbeblatt für eine Taschenuhr mit Vermerk J. L.
- Aufnahmeschein Ulanenverein
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.