27. Ratssitzung vom 28.11.1968
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V/2635
V/0072
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1968
Enthält: - Einladung. - Protokoll. - Vorlage und Beschluss Nr. 93: Maßnahmeplan des Rates des Kreises und des Kreisvorstandes des FDGB Grevesmühlen zur Arbeit mit der Jugend in Vorbereitung auf den 20. Jahrestages der DDR. - Vorlage und Beschluss Nr. 94: Zusätzliche Zuführungen des Rates des Kreises zu den planmäßigen Prämienfonds der Abteilung Volksbildung für das Jahr 1968. - Beschluss Nr. 95: Zur Unterstützung der Schrittmacherkonferenz im Bereich Gesundheitswesens stellt der Rat des Kreises aus Mitteln des Rücklagefonds 3000,-M zur Verfügung. - Vorlage und Beschluss Nr. 96: Vorschlag zur Durchführung einer Veranstaltung mit Schrittmachern des Wettbewerbes "Schöner unsere Städte und Gemeinden-mach mit!". - Vorlage und Beschluss Nr.96a: anlässlich des 20. Jahrestages wird dem Leiter Herr Hahn und seinen Mitarbeitern eine Zielprämie in Höhe von 500,-M bereitgestellt. - Führungskonzeption zur Vorbereitung und Durchführung von Maßnahmen im Kreis Grevesmühlen zu den 12. Arbeiterfestspielen der DDR vom 12.-14.06 im Bezirk Rostock.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,50 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:28 MEZ