Konrad Man, Kanoniker des Stifts Weilburg, verkauft den Stiftsherren daselbst zur Präsenz für eine Geldsumme, die diese ihm bezahlt haben, die 14 Tournosen Gülte, die ihm Hartmann an der Planken, dessen Frau Eyle und deren Erben jährlich am 11. November laut der Haupturkunde, an die diese Urkunde gehängt ist, entrichten. Seine Schwester Katharina und deren Erben können 5 Tournosen mit 5 guten Gulden, wie zu Weilburg gang und gäbe ('geneme'), ablösen, während die übrigen 9 Tournosen unabgelöst bleiben sollen. - Junker Gerlach von Rheinberg ('Ryn-'), Vogt zu Weilburg, 'Clays', des + 'Clays' Snyders Sohn, Bürgermeister, Philipp von Allendorf ('Aldendorff') und Henchin Elpin, Schöffen daselbst, künden das Siegel der Stadt Weilburg an.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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