Protokoll Nr. 43/68.- Sitzung am 8. Mai 1968: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/61661
DY 30-J IV 2/3A/1583
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1968 >> Mai >> Protokoll Nr. 43/68.- Sitzung am 8. Mai 1968
1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1404
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1583
Beschlussauszüge: DY 30/5436
Tagesordnungspunkte: 1. Erste Maßnahmen zur Auswertung der Internationalen Wissenschaftlichen Session zum 150. Geburtstag von Karl Marx - 2. Maßnahmen zur Qualifizierung der Kaderarbeit im Außenhandel - 3. Rahmenlehrplan für Lehrgänge zur Weiterbildung der Sekretäre der Bezirks- und Kreisleitungen an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED; Information über den zweiten Weiterbildungslehrgang - 4. Maßnahmen aus Anlaß des von der UNO proklamierten "Internationalen Jahres der Menschenrechte" - 5. Durchführung des 20. Jahrestages der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht" - 6. Zusätzliche Altersversorgung im Parteiapparat - 7. Struktur der Abteilung Maschinenbau und Metallurgie des ZK - 8. Versetzung des Genossen Sepp Wenig in den Ruhestand - 9. Abberufung des Genossen Kurt Lang; Bestätigung des Genossen Winfried Sonntag als Generaldirektor der VVB Automobilbau Karl-Marx-Stadt - 10. Maßnahmen zur Durchführung des 25. Jahrestages der Gründung des Nationalkomitees "Freies Deutschland" - 11. Auszeichnung mit dem Karl-Marx-Orden - 12. Herausgabe einer Briefmarke zum 75. Geburtstag von Walter Ulbricht
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1404
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1583
Beschlussauszüge: DY 30/5436
Tagesordnungspunkte: 1. Erste Maßnahmen zur Auswertung der Internationalen Wissenschaftlichen Session zum 150. Geburtstag von Karl Marx - 2. Maßnahmen zur Qualifizierung der Kaderarbeit im Außenhandel - 3. Rahmenlehrplan für Lehrgänge zur Weiterbildung der Sekretäre der Bezirks- und Kreisleitungen an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED; Information über den zweiten Weiterbildungslehrgang - 4. Maßnahmen aus Anlaß des von der UNO proklamierten "Internationalen Jahres der Menschenrechte" - 5. Durchführung des 20. Jahrestages der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht" - 6. Zusätzliche Altersversorgung im Parteiapparat - 7. Struktur der Abteilung Maschinenbau und Metallurgie des ZK - 8. Versetzung des Genossen Sepp Wenig in den Ruhestand - 9. Abberufung des Genossen Kurt Lang; Bestätigung des Genossen Winfried Sonntag als Generaldirektor der VVB Automobilbau Karl-Marx-Stadt - 10. Maßnahmen zur Durchführung des 25. Jahrestages der Gründung des Nationalkomitees "Freies Deutschland" - 11. Auszeichnung mit dem Karl-Marx-Orden - 12. Herausgabe einer Briefmarke zum 75. Geburtstag von Walter Ulbricht
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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