Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans Adolph Claus
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B 0038 / 124
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1881-1882
Enthält: u.a.: Übersicht der von den Kollegiengeldern befreiten Studenten; Habilitation und Probevorlesung des Professors Adolf Holtzmann; Budgetplanung; Berufung eines Mitglieds der Kommission zur Vorbereitung einer Festschrift für den Rektor; Umbau des alten Universitätsgebäudes; Regelung der Zuständigkeit zur Befreiung von den Kollegiengeldern; Verabschiedung des Professors Friedrich Klocke; Wohnsitznahme badischer Bediensteter im Ausland; Fahrpreisermäßigung bei wissenschaftlichen Exkursionen; Ernennung von ConrProfessor; Einrichtung einer Professur für vergleichende Sprachwissenschaften; Beurlaubung des Professors August Weismann; Bitte von Gerhard Heymans und Franz Kramm um Verlängerung der Frist zur Veröffentlichung ihrer Dissertationen; Wahl eines Mitgliedes der Bibliothekskommission; Bitte von Carl Friedheim um Verleihung der Doktorwürde; Neubau eines chemischen Laboratoriums; Wahl des Dekans; Verleihung der Ehrendoktorwürde an Karl Rau in Wahington; Übersicht der im Wintersemester 1881/1882 verliehenen StipeKarl Richard Koch; Tauschverkehr von Büchern mit französischen Universitäten
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ