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Schenkungen und Erbschaften
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Dr. Senckenbergische Stiftung >> 3 Rechnungswesen >> 4 Legate
03.09.1885 - 13.06.1921
Enthält u.a.: Geldspenden zur Anschaffung von Geräten
Enthält u.a.: Testament des am 20. Mai 1894 verstorbenen Thomas Karl Soemmering: Vermachung der Tagebücher Samuel Thomas Soemmerings an die Senckenbergische Bibliothek
Enthält u.a.: Erhalt der Bibliothek aus dem Nachlass von Prof. Dr. Carl Weigert
Enthält u.a.: Überlassung mehrerer Porträts, so z.B. von Carl Weigert und Karl Brönner
Enthält u.a.: Vermachung eines versilberten Bechers durch den 1915 in den Vereinigten Staaten verstorbenen Dr. med. August Bunsen
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 132 Bll.
gefördert von der DFG
Brönner, Karl
Bunsen, August
Bunsen, Carl
Soemmerring, Samuel Thomas von
Soemmerring, Thomas Carl
Weigert, Carl
Brönner, Karl
Bunsen, August
Bunsen, Carl
Soemmerring, Samuel Thomas von
Soemmerring, Thomas Carl
Weigert, Carl
Senckenbergische Stiftung
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.