Fotoalbum Bd. 5: 1955 - Dezember 1955
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Bü 34
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014)
Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014) >> 9. Fotos
1954-1956
Enthält u.a.: Edith Schröder geb. von Hübschmann in Innsbruck, April 1955; Standesamtliche Trauung im Würzburger Rathaus von Edith und Dr. Joachim Schröder, 30.06.1955; Kirchliche Trauung von Edith und Joachim Schröder in Kitzingen, 30.07.1955; Dagmar Hock geb. von Hübschmann, 30.07.1955; Walter Krohn, 30.07.1955; Vater Woldemar von Hübschmann im Gespräch mit Minister Stein, 30.07.1955; Hochzeitsreise nach De Haan in Belgien, August 1955; Ausflug nach Vlissen und Veere, August 1955; Porträtaufnahme von Joachim Schröder, 1954; Familienfoto von Walter, Thomas und Ediths Schwester Karin Krohn in Dallas, Dezember 1955; Überweisung durch die Bayerische Staatsbank Würzburg; Aufnahmen der gemeinsamen Wohnung von Edith und Joachim Schröder in Würzburg; Aufnahme von Ediths Mutter Catharina und ihrem Vater Woldemar von Hübschmann, April 1956; Geburt von Tochter Martina Felicita Catharina Schröder, 14.04.1956; Bilder von Edith Schröder und ihrer Tochter Martina, 15.04.-25.08.1965; Aufnahmen von der Taufmutter Olga Thornton-Bauder, 1956; Ausweis von Edith Schröder für die Julius-Maximilianus Universität Würzburg, 1956
1 Band
Archivale
Hock, Dagmar, geb. von Hübschmann
Hübschmann, Catharina von, geb. Wulffius
Hübschmann, Woldemar von
Krohn, Karin, geb. von Hübschmann
Krohn, Walter
Schröder, Martina
Thornton-Bauder, Olga
Belgien [B]
Innsbruck, Tirol [A]
Kitzingen KT
Würzburg WÜ
Würzburg WÜ; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ