D 62 - Nachlass August Hinderer (1877-1945) (Bestand)
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D 62
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> D - Private Nachlässe und Sammlungen
1846-2006
Einleitung: =========== Biogramm ============
===== Hinderer, August Hermann =====
* 8. August 1878 Weilheim an der Teck, + 27. Oktober 1945 Kirchheim unter Teck
V: Georg Christian Hinderer; M: Anna Maria geb. Kurz;
Erste Theologische Dienstprüfung (1900); Vikar in Stammheim (1900); Vikar in Obertürkheim (1900-1901); Vikar in Allmersbach (1901); Vikar in Neckarsulm (1901-1903); Vikar in Markgröningen 1903-1904); Vikar in Liebenzell (1904-1905); Vikar in Tirchheim u.t. (1905-1907); Zweite Theologische Dienstprüfung (1907); zweiter Geistlicher in der Evangelischen Gesellschaft (1907-1908); Schriftleiter des Evangelischen Gemeindeblatts (1908-1918); Gründer des Evangelischen Presseverbands für Württemberg (1911); Leiter des Evangelischen Presseverbands für Deutschland (1918-1945); Dr. Ehrenhalber der Evangelisch Theologischen Fakultät Tübingen (1927);
verh. Klara geb. Maurer
4 Kinder (1 Töchter, 3 Söhne)
========== Bestandsgeschichte und -beschreibung ===========
Eine Übernahme in das Landeskirchliche Archiv Stuttgart erfolgte Anfang 2009 von der Enkelin Frau Hinderer-Scheubner, München (Zugangsnr. 2009-13).
Persönliche Dokumente, Vorlesungsmanuskripte, Korrespondenzen, Sammlungsgut, Fotos der Familie u.a. des Publizisten August Hinderer.
========= Quellen und Literatur ================
LKAS, A 127, 1071, Hinderer, August Hermann
Literatur zur Rolle Hinderers:
- Die Entdeckung der Öffentlichkeit : August Hinderer und der Evangelische Pressverband für Deutschland im „CPV, Christliche-Publizistik-Verl., 2001“
- August Hinderer : Weg und Wirken eines Pioniers evangelischer Publizistik in „Württembergs Protestantismus in der Weimarer Republik Stuttgart, 2003. - S. [50] - 61, 235 -236 „
- August Hinderer (1877 - 1945) in „Unsere Kirche unter Gottes Wort 1. Aufl. - Stuttgart, 1985. - S. 165 - 168„
Literatur von Hinderer (Als Verfasser oder Mitverfasser):
- Handreichung zur Gründung von Gemeindeblättern im „Verlag der Evang. Gesellschaft, 1903“
- August Hinderer : Leben und Werk im „Quell-Verl., 1951“
- Zeitungskunde : Vorlesungsmanuskript im „Hutten, 1961“
- Der Katechismus D. Martin Luthers : eine Festschrift zu seinem Jubiläum 1529 - 1929 im „Evang. Preßverband für Deutschland, 1929“
- Deutsch-evangelisches Pressewesen in „Der Protestantismus der Gegenwart (1929), Seite 509-519“
- Was zur Tat wurde : Bilder aus der Inneren Mission in Württemberg im „Verl. d. Evang. Ges., 1910“
- August Hinderer : Leben und Werk im „Quell-Verl., 1951“
- Handbuch der Kirchen : = Handbook of the churches = Manuel des églises im „Internationale Christliche Pressekommission, 1930“
Verzeichnet von Michael Bing; Nachtrag von Felix Kräutl (Juli 2024)
Einleitung: =========== Biogramm ============
===== Hinderer, August Hermann =====
* 8. August 1878 Weilheim an der Teck, + 27. Oktober 1945 Kirchheim unter Teck
V: Georg Christian Hinderer; M: Anna Maria geb. Kurz;
Erste Theologische Dienstprüfung (1900); Vikar in Stammheim (1900); Vikar in Obertürkheim (1900-1901); Vikar in Allmersbach (1901); Vikar in Neckarsulm (1901-1903); Vikar in Markgröningen 1903-1904); Vikar in Liebenzell (1904-1905); Vikar in Tirchheim u.t. (1905-1907); Zweite Theologische Dienstprüfung (1907); zweiter Geistlicher in der Evangelischen Gesellschaft (1907-1908); Schriftleiter des Evangelischen Gemeindeblatts (1908-1918); Gründer des Evangelischen Presseverbands für Württemberg (1911); Leiter des Evangelischen Presseverbands für Deutschland (1918-1945); Dr. Ehrenhalber der Evangelisch Theologischen Fakultät Tübingen (1927);
verh. Klara geb. Maurer
4 Kinder (1 Töchter, 3 Söhne)
========== Bestandsgeschichte und -beschreibung ===========
Eine Übernahme in das Landeskirchliche Archiv Stuttgart erfolgte Anfang 2009 von der Enkelin Frau Hinderer-Scheubner, München (Zugangsnr. 2009-13).
Persönliche Dokumente, Vorlesungsmanuskripte, Korrespondenzen, Sammlungsgut, Fotos der Familie u.a. des Publizisten August Hinderer.
========= Quellen und Literatur ================
LKAS, A 127, 1071, Hinderer, August Hermann
Literatur zur Rolle Hinderers:
- Die Entdeckung der Öffentlichkeit : August Hinderer und der Evangelische Pressverband für Deutschland im „CPV, Christliche-Publizistik-Verl., 2001“
- August Hinderer : Weg und Wirken eines Pioniers evangelischer Publizistik in „Württembergs Protestantismus in der Weimarer Republik Stuttgart, 2003. - S. [50] - 61, 235 -236 „
- August Hinderer (1877 - 1945) in „Unsere Kirche unter Gottes Wort 1. Aufl. - Stuttgart, 1985. - S. 165 - 168„
Literatur von Hinderer (Als Verfasser oder Mitverfasser):
- Handreichung zur Gründung von Gemeindeblättern im „Verlag der Evang. Gesellschaft, 1903“
- August Hinderer : Leben und Werk im „Quell-Verl., 1951“
- Zeitungskunde : Vorlesungsmanuskript im „Hutten, 1961“
- Der Katechismus D. Martin Luthers : eine Festschrift zu seinem Jubiläum 1529 - 1929 im „Evang. Preßverband für Deutschland, 1929“
- Deutsch-evangelisches Pressewesen in „Der Protestantismus der Gegenwart (1929), Seite 509-519“
- Was zur Tat wurde : Bilder aus der Inneren Mission in Württemberg im „Verl. d. Evang. Ges., 1910“
- August Hinderer : Leben und Werk im „Quell-Verl., 1951“
- Handbuch der Kirchen : = Handbook of the churches = Manuel des églises im „Internationale Christliche Pressekommission, 1930“
Verzeichnet von Michael Bing, Nachtrag von Felix Kräutl
===== Hinderer, August Hermann =====
* 8. August 1878 Weilheim an der Teck, + 27. Oktober 1945 Kirchheim unter Teck
V: Georg Christian Hinderer; M: Anna Maria geb. Kurz;
Erste Theologische Dienstprüfung (1900); Vikar in Stammheim (1900); Vikar in Obertürkheim (1900-1901); Vikar in Allmersbach (1901); Vikar in Neckarsulm (1901-1903); Vikar in Markgröningen 1903-1904); Vikar in Liebenzell (1904-1905); Vikar in Tirchheim u.t. (1905-1907); Zweite Theologische Dienstprüfung (1907); zweiter Geistlicher in der Evangelischen Gesellschaft (1907-1908); Schriftleiter des Evangelischen Gemeindeblatts (1908-1918); Gründer des Evangelischen Presseverbands für Württemberg (1911); Leiter des Evangelischen Presseverbands für Deutschland (1918-1945); Dr. Ehrenhalber der Evangelisch Theologischen Fakultät Tübingen (1927);
verh. Klara geb. Maurer
4 Kinder (1 Töchter, 3 Söhne)
========== Bestandsgeschichte und -beschreibung ===========
Eine Übernahme in das Landeskirchliche Archiv Stuttgart erfolgte Anfang 2009 von der Enkelin Frau Hinderer-Scheubner, München (Zugangsnr. 2009-13).
Persönliche Dokumente, Vorlesungsmanuskripte, Korrespondenzen, Sammlungsgut, Fotos der Familie u.a. des Publizisten August Hinderer.
========= Quellen und Literatur ================
LKAS, A 127, 1071, Hinderer, August Hermann
Literatur zur Rolle Hinderers:
- Die Entdeckung der Öffentlichkeit : August Hinderer und der Evangelische Pressverband für Deutschland im „CPV, Christliche-Publizistik-Verl., 2001“
- August Hinderer : Weg und Wirken eines Pioniers evangelischer Publizistik in „Württembergs Protestantismus in der Weimarer Republik Stuttgart, 2003. - S. [50] - 61, 235 -236 „
- August Hinderer (1877 - 1945) in „Unsere Kirche unter Gottes Wort 1. Aufl. - Stuttgart, 1985. - S. 165 - 168„
Literatur von Hinderer (Als Verfasser oder Mitverfasser):
- Handreichung zur Gründung von Gemeindeblättern im „Verlag der Evang. Gesellschaft, 1903“
- August Hinderer : Leben und Werk im „Quell-Verl., 1951“
- Zeitungskunde : Vorlesungsmanuskript im „Hutten, 1961“
- Der Katechismus D. Martin Luthers : eine Festschrift zu seinem Jubiläum 1529 - 1929 im „Evang. Preßverband für Deutschland, 1929“
- Deutsch-evangelisches Pressewesen in „Der Protestantismus der Gegenwart (1929), Seite 509-519“
- Was zur Tat wurde : Bilder aus der Inneren Mission in Württemberg im „Verl. d. Evang. Ges., 1910“
- August Hinderer : Leben und Werk im „Quell-Verl., 1951“
- Handbuch der Kirchen : = Handbook of the churches = Manuel des églises im „Internationale Christliche Pressekommission, 1930“
Verzeichnet von Michael Bing; Nachtrag von Felix Kräutl (Juli 2024)
Einleitung: =========== Biogramm ============
===== Hinderer, August Hermann =====
* 8. August 1878 Weilheim an der Teck, + 27. Oktober 1945 Kirchheim unter Teck
V: Georg Christian Hinderer; M: Anna Maria geb. Kurz;
Erste Theologische Dienstprüfung (1900); Vikar in Stammheim (1900); Vikar in Obertürkheim (1900-1901); Vikar in Allmersbach (1901); Vikar in Neckarsulm (1901-1903); Vikar in Markgröningen 1903-1904); Vikar in Liebenzell (1904-1905); Vikar in Tirchheim u.t. (1905-1907); Zweite Theologische Dienstprüfung (1907); zweiter Geistlicher in der Evangelischen Gesellschaft (1907-1908); Schriftleiter des Evangelischen Gemeindeblatts (1908-1918); Gründer des Evangelischen Presseverbands für Württemberg (1911); Leiter des Evangelischen Presseverbands für Deutschland (1918-1945); Dr. Ehrenhalber der Evangelisch Theologischen Fakultät Tübingen (1927);
verh. Klara geb. Maurer
4 Kinder (1 Töchter, 3 Söhne)
========== Bestandsgeschichte und -beschreibung ===========
Eine Übernahme in das Landeskirchliche Archiv Stuttgart erfolgte Anfang 2009 von der Enkelin Frau Hinderer-Scheubner, München (Zugangsnr. 2009-13).
Persönliche Dokumente, Vorlesungsmanuskripte, Korrespondenzen, Sammlungsgut, Fotos der Familie u.a. des Publizisten August Hinderer.
========= Quellen und Literatur ================
LKAS, A 127, 1071, Hinderer, August Hermann
Literatur zur Rolle Hinderers:
- Die Entdeckung der Öffentlichkeit : August Hinderer und der Evangelische Pressverband für Deutschland im „CPV, Christliche-Publizistik-Verl., 2001“
- August Hinderer : Weg und Wirken eines Pioniers evangelischer Publizistik in „Württembergs Protestantismus in der Weimarer Republik Stuttgart, 2003. - S. [50] - 61, 235 -236 „
- August Hinderer (1877 - 1945) in „Unsere Kirche unter Gottes Wort 1. Aufl. - Stuttgart, 1985. - S. 165 - 168„
Literatur von Hinderer (Als Verfasser oder Mitverfasser):
- Handreichung zur Gründung von Gemeindeblättern im „Verlag der Evang. Gesellschaft, 1903“
- August Hinderer : Leben und Werk im „Quell-Verl., 1951“
- Zeitungskunde : Vorlesungsmanuskript im „Hutten, 1961“
- Der Katechismus D. Martin Luthers : eine Festschrift zu seinem Jubiläum 1529 - 1929 im „Evang. Preßverband für Deutschland, 1929“
- Deutsch-evangelisches Pressewesen in „Der Protestantismus der Gegenwart (1929), Seite 509-519“
- Was zur Tat wurde : Bilder aus der Inneren Mission in Württemberg im „Verl. d. Evang. Ges., 1910“
- August Hinderer : Leben und Werk im „Quell-Verl., 1951“
- Handbuch der Kirchen : = Handbook of the churches = Manuel des églises im „Internationale Christliche Pressekommission, 1930“
Verzeichnet von Michael Bing, Nachtrag von Felix Kräutl
1,1 lfd .m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ