Manuskripte und Unterlagen zu "Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen - Stadt Lemgo", Teil 2
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08 NL 20, 144
08 NL 20 [S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe
[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 01 Stadtgeschichte
ohne Datum
Enthält: - handschriftliche Zusammenfassung einer Urkunde vom 18.2.1659 - handschriftliche Tabellen mit Angaben zu den Gütern und der Gewerbesteuer jeweils 1713 je Bauerschaft - maschinengeschriebene Tabelle mit Angaben zu der Anzahl von Betrieben je Bauerschaft 1713, handschriftlich markiert und ergänzt - verschiedene nicht zusammenhängende maschinengeschriebene Textbausteine, handschriftlich markiert und kommentiert - maschinengeschriebenes Manuskript für einen Zeitungsbeitrag über den "ursprünglichen Zustand der westlichen Marktseite", handschriftlich korrigiert und gestrichen - maschinengeschriebene Listen zur "sozialen Einstufung der Gewerbetreibenden 1713", zu den in der zuerstgenannten Liste aufgeführten Gewerben, jeweils handschriftlich korrigiert, markiert und ergänzt und eine Liste mit der Anzahl der "Berufe nach dem Gewerberegister der Stadt Lemgo von 1713" - maschinengeschriebener Auszug der Anmerkungen von "Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen - Stadt Lemgo", handschriftlich korrgiert - maschinengeschriebenes Manuskript eines Teils von "Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen", in dem die Gewerbelisten von 1713 verarbeitet wurden, handschriftlich markiert, korrigiert und ergänzt - handschriftliche Strichliste über verschiedene Berufe - maschinengeschriebene Liste mit reichen und bedeutenden Bürgern Lemgos im 18. Jhrd., handschriftlich korrgiert, ergänzt und gestrichen - maschinengeschriebenes Manuskript des Anfang des sechsten Kapitels von "Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen", handschriftlich gestrichen, ergänzt und korrigiert - maschinengeschriebene Auszüge des Schlußes, handschriftlich gestrichen, korrigiert und kommentiert - handschriftliche Notizen zum Höckeramt, zu verschuldeten Bürgern, zu Betrieben und der Wirtschaft Lemgos im 18./19. Jhrd. und Strichlisten zu Konkursen je Jahrzehnt (1700-1850) - Fotokopie von Niemeyer, Christian Eberhard Christoph: Gedanken vor dem Staat nützlichen Verbindungen der Handlung mit der Landwirtschaft, Lemgo 1757 - handschriftliche Literaturliste zu Lemgoer "Wirtschaft im Zeitalter der Industrialisierung" - maschinengeschriebenes Manuskript des sechsten Kapitels von "Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen", unvollständig, handschriftlich markiert, gestrichen, korrgiert und ergänzt - handschriftliche Tabellen mit der Anzahl der Betriebe in den einzelnen Steuerstufen - maschinengeschriebenes Manuskript über die "Wirtschaftliche Struktur der Lemgoer Bürgerschaft vor der Industrialisierung", handschriftlich markiert, ergänzt und gestrichen - maschinengeschriebener Auszug aus einem Schreiben an die Regierung über die Zunftverhältnisse in Lemgo (1864) - zwei maschinengeschriebenen Entwürfe für das sechste Kapitel von "Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen", jeweils unvollständig und handschriftlich gestrichen, korrigiert und ergänzt, sowie die erste Seite des dritten Kapitels, ebenfalls handschriftlich korrgiert und gestrichen - handschriftliche Notizen zu verschiedenen Statistiken (Viehhaltung, Volkszählung u.ä.) aus dem 19./20. Jhrd. - maschinengeschriebener Zusatz für eine Anlage über Hillentrup, handschriftlich korrigiert und ergänzt - maschinengeschriebener Textbaustein, in dem die statistischen Angaben aus den handschriftlichen Notizen (s.o.) eingeflossen sind, handschriftlich ergänzt, korrigiert und gestrichen - verschiedene maschinengeschriebene Manuskripte von "Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen", vor allem vom sechsten (unvollständig) und siebten Kapitel (in zwei Fassungen), sowie einige nicht zuordnenbare Textbausteine, jeweils handschriftlich markiert, korrigiert und ergänzt - maschinengeschriebene Statistiken zur Wirtschaft in Lemgo im 19. Jhrd. - maschinengeschriebene Abschrift der "statistischen Nachrichten über den Verkehr und die Verhältnisse der Stadt Lemgo" vom 8.1.1869, handschriftlich markiert und kommentiert - hand- und maschinengeschriebene Notizen zur Gewerbe- und Steuersituation 1875 - maschinengeschriebenes, unvollständiges Manuskript zur "Wirtschaftsstruktur der Stadt Lemgo im vorindustriellen Zeitalter", handschriftlich korrigiert, gestrichen und ergänzt - maschinengeschriebene Liste der "Steuerpflichtigen der Stadt Lemgo" von 1871, handschriftlich markiert und ergänzt - maschinengeschriebene Statistiken zur Zieglerbevölkerung in Lemgo (24.10.1906 und 1.11.1910), über die Steuerpflichtigen der Lemgoer Bauerschaften (1871) und über das Verhältnis vom Grund- zur Klassen- bzw. Einkommenssteueraufkommen in Lemgo und Detmold (1896) - Fotokopien von Tabellen zur "Sozialen Struktur/sozialem Gefälle der Gewerbetreibenden" (1888-1913) aus: Jahresberichte des Handels- und Gewerbevereins sowie der Handelskammer für Lippe, 1889ff. und über "Deutsche Städte und Bauten", aus: Familienblatt "Daheim", 13. Jhrg (15.9.1877), Nr. 51 - hand- und maschinengeschriebene Notizen
Archivale
Detmold
Lemgo
Lippe
Register - Gewerbe der Stadt Lemgo 1713
Stadtgeschichte Lemgo - Berufe
Stadtgeschichte Lemgo - Wirtschaft
Urkunden - -zusammenfassungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ