Mitgliedschaft im Landtag von Baden-Württemberg, A
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nr. 40
T 1 (Zugang 1989/0036)_21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nachlass Stork, Friedrich Konrad
Nachlass Stork, Friedrich Konrad >> 4. Tätigkeit als Kommunal- und Landespolitiker
(1868-1958), 1965-1968
Enthält u.a.: Korrespondenz; Programm für eine Tagesfahrt im Gebiet des Schafweideplans; Einladungen; Initiativgesetzentwurf der Fraktion der FDP/DVP bezüglich der Ablösung der Allmende; Tagesordnung einer Tagesfahrt des Landwirtschafts- und Ernährungsausschusses des Landtags von Baden-Württemberg; Kurzübersicht über das Allmendewesen; Übersicht über die Entwicklung der Allmendflächen im Regierungsbezirk Südbaden nach Landkreisen; Presseausschnitt u.a. "Allmende soll abgelöst werden. Eindeutige Empfehlungen des Landwirtschaftsausschusses" (BZ, 27.01.1966); "Millionenbeträge für Abwasserkanäle. Der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht will noch mehr Geld vom Land" (BZ, 10.12.1968); "Schneller in der Staufener Bucht. Der Abwasserzweckverband "Staufener Bucht" berichtet" (BZ, 29.10.1968); "Drei Gulden Pachtzins. aus der Geschichte der Allmende in Norsingen. Die Verteilung der Gemeindegüter. (BZ, 14.08.1967); Ablösung der Allmende in verschiedenen Orten; Ausarbeitung "Agrarstrukturverbesserungsmaßnahmen im Landkreis Freiburg, dargestellt an der Raumschaft Tuniberg"; Korrespondenz und Sammlung von Unterlagen zur Ablösung der Allmende in Airach
Darin: Plan des Schwarzwaldweideplangebiets
Darin: Plan des Schwarzwaldweideplangebiets
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ