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Ausstellungskataloge und Publikationen zu Will Sohl bis 1969
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Brief des Verlagshauses Christian Wolff, Flensburg. Ausstellungskataloge 1927: Rheinische Kunst der Gegenwart, Düsseldorf 1927, Oktober: Das junge Rheinland, Düsseldorf 1930, März/April: Rheinische Sezession. Austausch-Ausstellung mit der Berliner Sezession, Berlin 1936, Mai/Juni: Galerie Ferdinand Möller 1945, Oktober/November: Deutsche Kunst unserer Zeit, Überlingen 1946: August-Oktober: Allgemeine Deutsche Kunstausstellung, Dresden 1946: Galerie Hella Nebelung, Düsseldorf 1947, September/Oktober: Pfälzische Sezession, Speyer 1949, Februar/März: Will Sohl, Städtische Kunsthalle Mannheim (2 Mal) 1949, April: Will Sohl, Kölnischer Kunstverein (2 Mal) 1949, Juni/Juli: Pfälzische Sezession, Historisches Museum der Pfalz Speyer 1949: 2. Deutsche Kunstausstellung, Dresden 1950, April/Mai: 112 Frühjahrs Ausstellung 1950, Kunstverein Hannover (2 Mal) 1950: Jubiläumsausstellung Gruppe „Roter Reiter“, Traunstein 1951: Die deutsche Pressezeichnung 1951 1951, August/September: Blumen und Gärten in der Malerei – Kunstverein Hannover 1953, März-Mai: Kunst am Rhein 1953, Neues Museum Wiesbaden 1959, Januar/Februar: Pintura Alemana Contemporanea, Madrid 1964, Februar/März: Kunstverein München (2 Mal) 1965: Jahresausstellung 1965, Heidelberger Kunstverein Ca. 1968/69: Island, Heidelberg (2 Mal) Ohne Datum: Katalog, Ort ? Sonstige Publikationen 1951: Festschrift zum 125jährigen Bestehen der Staatlichen Blindenschule Ilvesheim 1951, Februar: Artikel „Urtümliche Landschaft. Der Maler Will Sohl“ von Fritz Wichert, in: Die Kunst und das schöne Heim, Heft 5 1951, Juli: Artikel „Der Wundervogel lässt sich den Mühlstein schenken“, in: Die Kunst und das schöne Heim, Heft 10 1951, Dezember: Titelblatt des „Südwestdeutscher Imker“, Nr. 12 1951: Kunst in Schleswig Holstein (+ Brief des Verlags) 1956, November: „Erich Schug“ von Will Sohl, in: Kurpfalz. Organ des Vereins „Kurpfalz“, Nr. 12 1956, Dezember: „Mit einem Frachter durchs Mittelmeer“ von Will Sohl, Sonderdruck aus „Ruperto Carola“, Universität Heidelberg 1956: Artikel „Begegnung mit Elementaren“ von Ernst Schlee, in: Kunst in Schleswig Holstein, 1956, S. 66- 87 1957, März: Artikel „Der Maler Will Sohl“ von Edwin Kuntz, in: Der Kunsthandel. Zeitschrift für Bild und Rahmen, Heft 3. März 1957, 6 Abbildungen, S. 10-13 1959: Ein Lebensweg. Zum Achtzigsten Geburtstag von Wilhelm Sohl 1963: Geschäftsbericht 1965. Bezirkssparkasse Heidelberg 1964: Städtische Bühne, Johann Wolfgang Goethe, Urfaust, Heidelberg 1965, Juli: Städtische Bühne. Maler fürs Theater, Heidelberg 1966, Oktober: Artikel „Will Sohl 60 Jahre“ von Christel Aderhold, in: Kurpfalz. Organ des Vereins „Kurpfalz“, Jahrgang 17 - Nummer ¾ 1969: Artikel „Der Maler Will Sohl. Zur Verleihung des Hans-Thoma-Staatspreises im August 1968“ von Klaus Mugdan, in: Ruperto Carola, Band 45, S. 129-135 (2 Mal)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.