Verpachtung von Gütern in Englis an Richard, Sohn Konrad Wurands
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Urk. 18, 114
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel 1267
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1260-1269
Homberg, 1267
Ausf. Perg., im unteren Teil rechts besch. - DreieckSg. der Stadt Homberg (besch.) abh., Abb. Küch: Siegel (wie Nr.5) S.281 Nr.7
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum in Hoenberg anno domini 1267
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich Schultheiß und die Schöffen zu Homberg bekunden, daß Abt Johann und der Konvent des Stifts Cappel ihre von Propst Arnold und dem Konvent der Nonnen zu Eppenberg sowie von Bertold von Beverungen (Beberungen) und dessen Erben erworbenen Güter dem Richard zu Englis (Engilgis), Sohn Konrad Wurands, auf Lebenszeit unter der Bedingung überlassen haben, daß seine zukünftige Ehefrau die gleichen Besitzrechte wie er genieße. Eventuellen Kindern oder Erben wird kein Besitz- oder Pachtrecht eingeräumt wie auch Richard im Falle von Krankheit oder Armut die Güter nicht verkaufen, veräußern, vertauschen oder zerstreuen darf.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (14.Jh.) Super bonis in Engelgis assignatis quondam Richardo, filio Conradi Wurandi. (16.Jh.) Engelgys. (Inventar 1527) xvi
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wigand ehemaliger Schultheiß und sein Bruder Eberhard
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Volpert Voszal (Vosczail) und syein Bruder Konrad
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Rentwig von Borken (a)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ulrich (b) von Rodemann (Rotinmannin)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich Storo (Storin)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Siegfried Böhm (Beheym)
Vermerke (Urkunde): Siegler: die Stadt Homberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 48r
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.112
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich Schultheiß und die Schöffen zu Homberg bekunden, daß Abt Johann und der Konvent des Stifts Cappel ihre von Propst Arnold und dem Konvent der Nonnen zu Eppenberg sowie von Bertold von Beverungen (Beberungen) und dessen Erben erworbenen Güter dem Richard zu Englis (Engilgis), Sohn Konrad Wurands, auf Lebenszeit unter der Bedingung überlassen haben, daß seine zukünftige Ehefrau die gleichen Besitzrechte wie er genieße. Eventuellen Kindern oder Erben wird kein Besitz- oder Pachtrecht eingeräumt wie auch Richard im Falle von Krankheit oder Armut die Güter nicht verkaufen, veräußern, vertauschen oder zerstreuen darf.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (14.Jh.) Super bonis in Engelgis assignatis quondam Richardo, filio Conradi Wurandi. (16.Jh.) Engelgys. (Inventar 1527) xvi
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wigand ehemaliger Schultheiß und sein Bruder Eberhard
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Volpert Voszal (Vosczail) und syein Bruder Konrad
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Rentwig von Borken (a)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ulrich (b) von Rodemann (Rotinmannin)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich Storo (Storin)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Siegfried Böhm (Beheym)
Vermerke (Urkunde): Siegler: die Stadt Homberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 48r
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.112
(a) Kopiar: Borkin
(b) Kopiar: Vlricus
(b) Kopiar: Vlricus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ