Kassen- und Buchführung der Wiederaufbau GmbH
Vollständigen Titel anzeigen
StadtA DA, 42/1, 7
StadtA DA, 42/1 Wiederaufbau GmbH
Wiederaufbau GmbH >> 3 Finanzen
1949 - 1973
Enthält: Register Gesellschafterversammlung und Beirat (1952-1972): Personalia; Korrespondenz betr. Protokollausfertigungen; Protokoll 260 vom 11.12.1970 betr. Umwandlung Sondervermögen in Treuhandvermögen, Kapitalzuweisung an Bürgerstiftung Darmstadt e.V., Aufteilung der [aus dem Sondervermögen] erwirtschafteten Sondermittel auf Bürgerstiftung und Stadt für Theateraufbau und Kindertagesstätten, Liegenschaftsausschuss, Minderung des städtischen Defizits (von Dr. [Jens] Hoffmann eingebracht), Entwässerung ehemaliger Exerzierplatz; Einladungsliste betr. konstituierende Sitzung des neuen Beirats der Wiederaufbau GmbH , 4.9.1969; Einladungsschreiben mit Tagesordnung betr. Gesellschafterversammlungen und Beiratssitzungen Register Jahresabschlüsse und R.P.A. (1950-1973): betr. u.a. Auflösung Treuhandvermögen, Vermögensaufstellung mit Hypothekenaufstellung, 1973, Entwurf Jahresabschluss des von der Wiederaufbau GmbH für die Stadt Darmstadt und die Bürgerstiftung Darmstadt verwalteten Treuhandvermögens (Auflösungsbilanz), 1972; Aktennotiz [Geschäftsführung Wiederaufbau GmbH] betr. Spenden der Bürgerstiftung und Festgeld, 25.1.1972; Bericht des Rechtsamts betr. Anspruch auf die Überschüsse des von der Wiederaufbau GmbH verwalteten Sondervermögens, 1.7.1971; Aktennotiz betr. zukünftige Verwaltung des Treuhandvermögens, 17.2.1970; Korrespondenz, Bericht Betriebsprüfung betr. Annahme der verdeckten Gewinnausschüttung für die Jahre 1963-1966 der Wiederaufbau GmbH an Kurt Jahn, 1968-1969; Schreiben Wiederaufbau GmbH an Oberbürgermeister betr. Anträge der FDP-Stadtverordnetenfraktion vom 23.3.1966 zum Sondervermögen, 15.6.1966, Schreiben Oberbürgermeister an Wiederaufbau GmbH betr. Unzufriedenheit der Stadtverordneten über ihre fehlende Einflussmöglichkeit bei der Verwendung der Mittel aus dem Fonds zur Förderung von Wirtschaft und Kultur und bei der Bildung der Rücklage der Wiederaufbau GmbH, 27.4.1966; Wirtschaftsprüfungspflicht für die Wiederaufbau GmbH, 1964-1965; Dissens zwischen Rechnungsprüfungsamt und Wiederaufbau GmbH betr. Verbuchung der Ruinenwerte, 1962; Korrespondenz betr. Kassenprüfung Sondervermögen durch das städtische Rechnungsamt, 1962; Schreiben Stadtverordnetenvorsteher an Stadtverordnetenversammlung betr. Prüfungsberichte des Jahresabschlusses des durch die Wiederaufbau GmbH verwalteten Sondervermögens für die Jahre 1955-1959, 5.9.1961; Korrespondenz betr. Verteilung von Überschüssen, 1961; Bericht des Finanzamtes betr. Betriebsprüfung bei der Wiederaufbau GmbH, 1960; Stellungnahme der Wiederaufbau GmbH für Stadtkämmerer Feick betr. vor allem Prüfung des Sondervermögens durch das Rechnungsprüfungsamt für 1955 und die Frage nach deren Kompetenzen, 5.6.1956; Stellungnahme der [Starkenburger Bau GmbH] zum Bericht des städtischen Rechnungsprüfungsamtes vom 21.12.1949, 14.1.1950; Rechnungsprüfungsamt an Magistrat betr. Buchführung bei der Wiederaufbau GmbH, 1.4.1950; Bericht des [Wirtschaftsprüfers] Reinhold Gedamke an Dr. Heinrich Troeger betr. Überprüfung Wiederaufbau GmbH, moniert wird u.a. die Doppelrolle Kurt Jahns bei der Wiederaufbau als Auftraggeberin und der Starkenburger Bau GmbH als Auftragnehmerin, die Buchführung, Rechnungslegung der Starkenburger Bau GmbH, 31.12.1949; Stellungnahme der [Starkenburger Bau GmbH] zum Bericht des Städtischen Rechnungsprüfungsamts vom 21.12.1949, 15.1.1950, darin u.a. betr. Arbeit der Selbsthilfe; Bericht des Wirtschaftsprüfers O.W. Seyboldt betr. Beanstandungen der Kassen- und Buchführung der Wiederaufbau GmbH seitens des städtischen Rechnungsprüfungsamts, 12.1.1950; Schreiben Heinrich Troegers an die Geschäftsführer der Wiederaufbau GmbH betr. Bericht des städtischen Rechnungsprüfungsamts vom 21.12.1949, 6.1.1950; Bericht des städtischen Rechnungsprüfungsamts betr. Prüfung der Wiederaufbau GmbH, 21.12.1949 Register Schuldendienst betr. u.a. Schuldendienst für die in das Sondervermögen für den Aufbau der Stadt Darmstadt überführten Darlehenserlöse, 1955 - 1969
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:29 MESZ