Empfang der Bamberger Lehen
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E 56/III Nr. 130
E 56/III Ebner/Akten
Ebner/Akten
1780 - 1781
Enthält:
Korrespondenz den Heimfall der Bamberger Lehen nach dem Tod des Bamberger Bischofs Adam Friedrich und die Neubelehnung durch den Bischof Franz Ludwig (1779-1781)
Entwurf einer Ebnerischen Vollmacht zum Lehenempfang (1781)
Spezifikation der Lehenunkosten wegen des Heimfalls nach dem Tod Bischofs Adam Friedrich (1781)
Relation des Carl Wilhelm Ebner von und zu Eschenbach, Familiensenior, über die Bamberger Belehnung (20.07.1781)
Wirtszettel zu Bamberg (12.07.1781)
Korrespondenz den Heimfall der Bamberger Lehen nach dem Tod des Bamberger Bischofs Adam Friedrich und die Neubelehnung durch den Bischof Franz Ludwig (1779-1781)
Entwurf einer Ebnerischen Vollmacht zum Lehenempfang (1781)
Spezifikation der Lehenunkosten wegen des Heimfalls nach dem Tod Bischofs Adam Friedrich (1781)
Relation des Carl Wilhelm Ebner von und zu Eschenbach, Familiensenior, über die Bamberger Belehnung (20.07.1781)
Wirtszettel zu Bamberg (12.07.1781)
Umfang/Beschreibung: 14 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Adam Friedrich (Bischof Bamberg)
Indexbegriff Person: Ebner, Carl Wilhelm
Indexbegriff Person: Franz Ludwig (Bischof Bamberg)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: C: HSt Bamberger Lehen - Akten
Indexbegriff Person: Ebner, Carl Wilhelm
Indexbegriff Person: Franz Ludwig (Bischof Bamberg)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: C: HSt Bamberger Lehen - Akten
Bamberg
Lehen
Bamberger Lehen
Neubelehnung
Belehnung
Vollmacht
Lehenempfang
Heimfall
Tod
Bischof Bamberg
Korrespondenz
Entwurf
Spezifikation
Lehenkosten
Unkosten
Relation
Senior
Wirtszettel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ