1488, Band 2
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170 II, 1488 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1488
Enthält: Übertragung der Forderungen der Kunigunde von Baldersheim, Witwe des Philipp von Karsbach, wegen des Schlosses Hattstein auf ihren Schwiegersohn Thebus von Waldmannshausen
Enthält: Übernahme einer Bürgschaft durch Graf Vinzenz von Moers (Versicherung gegenüber Graf Heinrich von Nassau-Beilstein)
Enthält: Verkauf von Gütern des Johann Scheybe an die Kirche zu Ferndorf
Enthält: Bestallung des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein zum Stiftsdiener, Rat und Obersthauptmann durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein mit Manngeld auf dem Zoll zu Engers durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Belehnung von Konrad und Philipp von Bicken mit Zehnten durch die Grafen Johann und Eberhard von Wittgenstein
Enthält: Verkauf zweier Gärten in Nassau 'vor der Eymetzpforten' durch Johann von Siegen und seine Ehefrau Merge an Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Entrichtung von Korn durch das Lubentiusstift Dietkirchen an das Kloster Beselich
Enthält: Schuldverschreibung des Grafen Johann von Nassau an Dietrich Krummel aus Nachtsheim
Enthält: Belehnung des Johann von Runkel mit den Zehnten zu Schupbach und Aumenau durch Gottfried von Eppstein
Enthält: Belehnung des Thonges Ludwig in Biedenkopf durch Adolf von Hohenfels
Enthält: Erhöhung des Manngeldes des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein aus dem Zoll zu Engers durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Geldforderungen des Hen von Elkerhausen gegenüber Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Landgrafen Wilhelm von Hessen durch Pfalzgraf Philipp
Enthält: Belehnung des Johann Greiffenclau von Vollrads mit Fürtelbach bei Fischbach
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Philipp von Virneburg gegenüber Graf Heinrich von Nassau-Beilstein wegen einer übernommenen Bürgschaft
Enthält: Verschreibung von Einkünften aus dem Hof zu Thalheim durch Henn Scherer in Ellar an Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung der Einkünfte des Altars zu Tringenstein an Henz, Schultheiß in Tringenstein
Enthält: Geldgeschäfte des Johann von Hatzfeld mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Heinrich von Primont mit dem Zehnten und Kirchsatz sowie anderen Einkünften in Rübenach und Bubenheim
Enthält: Ablösung eines Hofes zu Offhausen bei Driedorf durch die Grafen von Wied
Enthält: Verkauf von Land durch Peter aus Herborn an Henn Riemenschneider
Enthält: Belehnung des Werner Köth von Wanscheid durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Geldern durch Peter Großgin in Mensfelden an Henne aus Brechen
Enthält: Verschreibung von Zinsen an Johann Schelt durch die Grafen von Nassau
Enthält: Übergabe von Stadt, Schloss und Land Limburg durch König Maximilian I. und Erzherzog Philipp an Graf Johann von Nassau
Enthält: Entbindung der Untertanen der Gräfin Ottilie von Dierstein, geborene Gräfin von Nassau, in der Grafschaft Diez von ihren Pflichten
Enthält: Vollmacht der Gräfin Ottilie von Dierstein (Tierstein) für Werlin Bender in ihren Unterhandlungen um die Grafschaft Diez
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Johann von Nassau an Konrad von Bicken
Enthält: Übernahme einer Bürgschaft durch Graf Vinzenz von Moers (Versicherung gegenüber Graf Heinrich von Nassau-Beilstein)
Enthält: Verkauf von Gütern des Johann Scheybe an die Kirche zu Ferndorf
Enthält: Bestallung des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein zum Stiftsdiener, Rat und Obersthauptmann durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein mit Manngeld auf dem Zoll zu Engers durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Belehnung von Konrad und Philipp von Bicken mit Zehnten durch die Grafen Johann und Eberhard von Wittgenstein
Enthält: Verkauf zweier Gärten in Nassau 'vor der Eymetzpforten' durch Johann von Siegen und seine Ehefrau Merge an Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Entrichtung von Korn durch das Lubentiusstift Dietkirchen an das Kloster Beselich
Enthält: Schuldverschreibung des Grafen Johann von Nassau an Dietrich Krummel aus Nachtsheim
Enthält: Belehnung des Johann von Runkel mit den Zehnten zu Schupbach und Aumenau durch Gottfried von Eppstein
Enthält: Belehnung des Thonges Ludwig in Biedenkopf durch Adolf von Hohenfels
Enthält: Erhöhung des Manngeldes des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein aus dem Zoll zu Engers durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Geldforderungen des Hen von Elkerhausen gegenüber Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Landgrafen Wilhelm von Hessen durch Pfalzgraf Philipp
Enthält: Belehnung des Johann Greiffenclau von Vollrads mit Fürtelbach bei Fischbach
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Philipp von Virneburg gegenüber Graf Heinrich von Nassau-Beilstein wegen einer übernommenen Bürgschaft
Enthält: Verschreibung von Einkünften aus dem Hof zu Thalheim durch Henn Scherer in Ellar an Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung der Einkünfte des Altars zu Tringenstein an Henz, Schultheiß in Tringenstein
Enthält: Geldgeschäfte des Johann von Hatzfeld mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Heinrich von Primont mit dem Zehnten und Kirchsatz sowie anderen Einkünften in Rübenach und Bubenheim
Enthält: Ablösung eines Hofes zu Offhausen bei Driedorf durch die Grafen von Wied
Enthält: Verkauf von Land durch Peter aus Herborn an Henn Riemenschneider
Enthält: Belehnung des Werner Köth von Wanscheid durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Geldern durch Peter Großgin in Mensfelden an Henne aus Brechen
Enthält: Verschreibung von Zinsen an Johann Schelt durch die Grafen von Nassau
Enthält: Übergabe von Stadt, Schloss und Land Limburg durch König Maximilian I. und Erzherzog Philipp an Graf Johann von Nassau
Enthält: Entbindung der Untertanen der Gräfin Ottilie von Dierstein, geborene Gräfin von Nassau, in der Grafschaft Diez von ihren Pflichten
Enthält: Vollmacht der Gräfin Ottilie von Dierstein (Tierstein) für Werlin Bender in ihren Unterhandlungen um die Grafschaft Diez
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Johann von Nassau an Konrad von Bicken
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ